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Münchner Tatort dreht Mordfall live auf der Sicherheitskonferenz

Das neue Münchner Tatort-Team dreht seinen zweiten gemeinsamen Fall an einem außergewöhnlichen Schauplatz: Die Ermittler Ferdinand Hofer und Carlo Ljubek lösen dieses Wochenende einen Mordfall direkt auf der laufenden Münchner Sicherheitskonferenz. Die Dreharbeiten dauern bis Sonntag.

Im Mittelpunkt der Episode steht der Tod einer Dolmetscherin, die auf der hochgesicherten Konferenz von einem Lkw überfahren wird. Schnell wird klar: Es war kein Unfall – die Frau wurde verfolgt. Die Ermittler Kalli Hammermann (Ferdinand Hofer) und Nikola Buvak (Carlo Ljubek) müssen unter hunderten hochrangigen internationalen Gästen aus Politik und Wirtschaft ermitteln.



Dreh unter erschwerten Bedingungen

Die Ermittlungen gestalten sich kompliziert: Diplomatische Immunität, abgeschottete Machtzirkel und Verschwiegenheitspflichten erschweren die Aufklärung. Nach Angaben des Bayerischen Rundfunks ist nur ein kleines Filmteam inklusive der beiden Hauptdarsteller direkt vor Ort auf der Sicherheitskonferenz im Einsatz.

Regie führt Lancelot von Naso. Neben Hofer und Ljubek spielen unter anderem Lea Ruckpaul als die junge Dolmetscherin sowie Roman Knizka, Sophie von Kessel und der schwedische Schauspieler Björn Bengtsson mit, der durch die Serie "Die Lüge" bekannt wurde.




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