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Galaxy S27 Leaks: Mehr Hardware, mehr KI und die alte Frage, wofür eigentlich

Samsung hat zum S27 noch nichts bestätigt. Das ist bei Samsung ungefähr so aussagekräftig wie ein Wetterbericht im Januar, denn die Leaks sind dieses Mal ungewöhnlich einheitlich. Was sich da zusammensetzt, ist kein Spektakel, aber ein paar Details sind interessant. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung) : Release-Zeitraum: Januar-Februar 2027 wahrscheinlich. Line-up: Vier Modelle: S27, S27+, S27 Ultra, S27 Pro (neues Kompakt‑Flaggschiff). Chips: Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro für Ultra & Pro; Exynos 2700 in einigen Regionen für S27/S27+. Kameras: Neue Sony‑Sensoren für Standardmodelle möglich. Displays: Hardware‑Privacy‑Display soll auf mehr Modelle ausgeweitet werden. Akkus: Größere Akkus erwartet, aber nicht für alle Modelle. Software: Android 17 + One UI 9.0, bis zu sieben Jahre Updates. Preise: Noch keine Leaks, erneuter Anstieg möglich. Die Galaxy‑S27‑Serie rückt näher: Samsung testet neue Kamerasensoren und überarbeitet das Design seiner Flag...

Geheime Wahl, erzwungene Beichte: CDU-Abgeordnete sollten Abstimmung schriftlich gestehen

Die Wahl war geheim. Das ist ihr Sinn: Niemand soll erklären müssen, wo er sein Kreuz gemacht hat. Und trotzdem sollten CDU-Abgeordnete in Sachsen-Anhalt offenbar genau das tun, und zwar nicht mit einem Handschlag, sondern mit einer eidesstattlichen Versicherung. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Rechtlicher Ausnahmezustand: CDU‑Abgeordnete in Sachsen-Anhalt sollten eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben, dass sie bei den geheimen Präsidiumswahlen Anfang Oktober nicht für die AfD‑Kandidaten gestimmt haben Die Betroffenen: Bei der Wahl wurde Tobias Rausch (AfD) zum bundesweit ersten AfD-Landtagspräsidenten und Hans‑Thomas Tillschneider (AfD) zum Vizepräsidenten gewählt. Beide erhielten mehr Stimmen, als AfD und BSW Sitze haben. Urheber-Streit: Fraktionschef Sven Schulze dementiert eine Beteiligung der Spitze: „Das kommt weder von mir noch aus dem Fraktionsvorstand.“ Berichten zufolge brachte ein Abgeordneter das Papier ein, um die Fraktion vom „Übe...

„Transformer": Amazon will mal wieder ein Handy bauen

Stellt euch kurz vor, ihr seid der Typ bei Amazon, der 2014 im Meeting saß und sagen musste: „Chefs, wir haben gerade 170 Millionen Dollar verbrannt und niemand hat das Ding gekauft." Das Fire Phone war kein Flop; es war ein sozusagen ein Totalschaden. Und jetzt, zwölf Jahre später, klopft Amazon wieder an die Tür des Smartphone-Markts. Mit Helm diesmal. Hoffentlich. Das Trauma von 2014: Eine kurze Erinnerung Zur Einordnung: Jeff Bezos persönlich hat 2014 das Fire Phone auf die Welt losgelassen: Inklusive 3D-Display-Trickserei und einer Kamera, die Gegenstände identifizieren sollte. Niemand wollte das. Fire OS hatte kaum Apps, die Kamera fraß den Akku leer und verursachte Überhitzung. Nach 14 Monaten war der Drops gelutscht – 170 Millionen Dollar Abschreibung inklusive. Jeff Bezos hat damals öffentlich gesagt, ein einziger großer Erfolg gleicht viele Fehlschläge aus. Klingt mutig. Klingt aber auch nach jemandem, der gerade sehr viel Geld verloren hat und eine schöne Erklärung d...

Machtkampf nach dem Drohnenalarm: Warum Merz auf seine Minister warten musste

Am 4. August wurde am Flughafen Leipzig/Halle eine Sprengstoffdrohne zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt. Eine zweite verunfallte Drohne im Umland, eine dritte gesicherte Flugkomponente auf einem Feld. Der Flughafen Leipzig ist kein beliebiger Flughafen, er ist einer der wichtigsten Umschlagplätze für Waffenlieferungen in die Ukraine. Die Botschaft, die jemand mit dieser Aktion senden wollte, war nicht subtil. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Verantwortung: Deutschland macht Russland offiziell für den versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Frühe Warnung: Innenminister Dobrindt sprach kurz nach dem Fund Anfang August von einem „hybriden Angriff fremder Mächte“. Diplomatische Vorsicht: Außenminister Wadephul drängte hinter den Kulissen auf eine überlegte, nicht überstürzte Reaktion. Machtkampf im Kabinett: Bundeskanzler Merz kündigte früh harte Konsequenzen an, wurde jedoch von Wadephul und Dobrindt gebremst, um Ermi...

Das Ende von Shop & Go: Warum Aldi in London den Stecker zieht

Es klang nach der Zukunft des Einkaufens: Reinlaufen, Äpfel einpacken, rauslaufen: Fertig. Doch nach drei Jahren ist das Experiment „Shop & Go“ in London offiziell Geschichte. Aldi hat den kassenlosen Testmarkt in Greenwich im März 2026 geschlossen und rüstet die Filiale nun auf herkömmliche Self-Service-Kassen um. Was in der Theorie nach maximalem Komfort aussah, entpuppte sich in der Praxis als ein Mix aus technischer Überforderung und mangelnder Akzeptanz. Hier sind die Gründe, warum das Modell laut aktuellen Analysen (Stand 19.03.2026) gescheitert ist: Die „Pfand“-Falle und mangelnde Transparenz Einer der größten Aufreger für die Kunden war die Vorautorisierung. Wer den Laden betrat, musste seine Karte scannen, woraufhin pauschal 10 Pfund (ca. 12 Euro) als Sicherheit „reserviert“ wurden. Das Problem: Dieser Betrag wurde oft erst Stunden oder gar Tage später mit dem tatsächlichen Einkauf verrechnet. Für Kunden mit knappem Budget war das ein No-Go, da das Geld kurzzeitig blockier...