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13-Jähriger schwimmt 4 Kilometer durch raue See und rettet seine Familie

Ein 13-jähriger Junge hat seine Familie vor der Küste Westaustraliens gerettet. Austin schwamm vier Kilometer durch raue See ans Ufer, um Hilfe zu holen, nachdem seine Mutter und seine beiden jüngeren Geschwister auf Kajaks und Paddelbrettern abgetrieben waren. Die Familie verbrachte rund zehn Stunden im Wasser, bevor ein Rettungshubschrauber sie 14 Kilometer von der Küste entfernt fand. Die Familie aus Perth hatte am Freitag mittags Kajaks und Paddelbretter gemietet. Raue See und starke Winde trieben sie aufs offene Meer hinaus. Mutter Joanne Appelbee (47) schickte ihren ältesten Sohn als letzte Rettung los. Sie konnte die beiden jüngeren Kinder, zwölf und acht Jahre alt, nicht allein zurücklassen. Kampf ums Überleben Austin startete in einem aufblasbaren Kajak, das jedoch Wasser zog. Er musste es aufgeben. Auch seine Schwimmweste legte er ab, weil sie ihn beim Schwimmen behinderte. «Ich habe immer nur gedacht: "Schwimm einfach weiter, schwimm einfach weiter"», erklärte der ...

Olympia-Eröffnung in Mailand von Buh-Rufen gegen Vance und Israel überschattet

Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina haben mit einer Eröffnungsfeier begonnen, die von politischen Spannungen und einem Kommentator-Skandal überschattet wurde. Beim Spektakel im San-Siro-Stadion am Freitagabend buhen Zehntausende Zuschauer US-Vizepräsident JD Vance und das israelische Team aus. Zeitgleich blamierte sich der italienische Rai-Sportchef Paolo Petrecca mit Verwechslungen und stereotypen Bemerkungen – und löste damit eine Welle der Empörung aus. Petrecca verwechselte während der Live-Übertragung die italienische Schauspielerin Matilda De Angelis mit US-Star Mariah Carey. Auch IOC-Präsidentin Kirsty Coventry hielt er für Laura Mattarella, die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella. Seine Kommentare steckten voller Stereotype, Zuschauerinnen und Zuschauer reagierten mit Hohn, Spott und heftiger Kritik. Politische Spannungen im Stadion Als JD Vance auf den Bildschirmen erschien, brachen Buh-Rufe aus. Das Motto der Zeremonie lautete zwar ...

20 Prozent Wertverlust - US-Dollar stürzt unter Trump massiv ab

Der US-Dollar hat seit Beginn des neuen Jahres massiv an Wert verloren. Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 büßte die Währung rund 20 Prozent ein – der Wechselkurs rutschte von 1,05 Dollar pro Euro auf zeitweise über 1,20 Dollar. Investoren fliehen aus dem Dollar, Experten warnen vor Risiken für die weltweite Leitwährung. Trumps erratische Politik gilt als Hauptgrund für den Absturz. Der US-Präsident kritisiert wiederholt die Zinspolitik der Notenbank Fed und attackiert deren Chef Jerome Powell mit Beleidigungen. Zusätzlich setzt er Fed-Mitglieder unter juristischen Druck. Seine aggressive Zollpolitik und direkte Eingriffe in die Kapitalmärkte – etwa die Begrenzung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen bei Rüstungsunternehmen – erschüttern das Vertrauen der Anleger. Trump befürwortet selbst einen schwächeren Dollar. Er will damit US-Exporte ankurbeln und das Handelsdefizit reduzieren. Kritiker zweifeln jedoch, ob amerikanische Unternehmen überhaupt die Produktionskapaz...

Was Indien Trump verspricht um die 25-Prozent-Strafzölle loszuwerden

US-Präsident Donald Trump hat die 25-prozentigen Strafzölle gegen Indien aufgehoben. Die Entscheidung tritt am Samstag um 06:01 Uhr MEZ in Kraft, wie aus einem am Freitag unterzeichneten Dekret hervorgeht. Indien verpflichtet sich im Gegenzug, den direkten oder indirekten Import von Öl aus Russland einzustellen. Die Aufhebung folgt einem umfassenden Handelsabkommen zwischen beiden Ländern. Das Abkommen sieht vor, dass Indien über die nächsten fünf Jahre US-Güter im Wert von 500 Milliarden Dollar (rund 423,1 Milliarden Euro) kauft. Dazu gehören Energieträger, Flugzeuge und Flugzeugteile, Edelmetalle, Technologieprodukte sowie Kokskohle. Im Gegenzug werden die wechselseitigen Zölle auf indische Produkte von 25 Prozent auf 18 Prozent gesenkt. Ende vergangenen Jahres hatten die US-Zölle auf indische Waren noch bei insgesamt 50 Prozent gelegen. Indiens Premierminister Narendra Modi bezeichnete das Abkommen auf dem Onlinedienst X als «großartige Neuigkeit für Indien und die USA». Er lobte Tr...

Betriebssysteme: Anteil von Windows 11 steigt plötzlich auf über 60 Prozent

Im ersten Monat 2026 verzeichnete das Portal Statcounter einen enormen Zuwachs an  Windows-11 -PCs. Windows 10 hat ebenso stark verloren. Das Portal Statcounter hat neue Nutzungszahlen zur Windows-Marktverteilung veröffentlicht. Ein Blick auf die weltweite Verteilung zeigt einen starken Anstieg im Januar 2026. Demnach nutzen mittlerweile mehr als 62 Prozent der weltweiten Windows-PCs Windows 11. Das erscheint als enormer Schritt im Vergleich zum Vormonat. Im Dezember 2025 lag der Anteil von Windows 11 noch bei 51 Prozent. Auch ein Blick auf die Statistik in Deutschland zeigt einen starken Anstieg der Nutzerzahlen. Windows 11 konnte hierzulande offenbar auf mehr als 63 Prozent aufholen. Windows-10-Systeme sind noch auf 36 Prozent der Geräte installiert. Im Vergleich zu anderen Betriebssystemen konnte Windows als Ganzes leicht an Anteilen gewinnen. Knapp 68 Prozent aller analysierten Systeme verwendet Windows. Eine große Zahl an Systemen wurde allerdings auch als unbekannt ...