Donald Trump hat mit einer überraschenden Aussage zum Iran-Krieg für Aufsehen gesorgt: „Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet“, sagte der US-Präsident. Laut seiner Einschätzung sei der Iran militärisch massiv geschwächt; ohne funktionierende Marine, Luftwaffe oder Kommunikationssysteme. Optimismus vs. Realität: Während Trump von einem „kurzen Ausflug“ spricht, widerspricht die israelische Regierung deutlich und signalisiert, dass die militärischen Ziele noch nicht erreicht seien. Auch der Iran reagiert trotzig und betont, dass die Entscheidung über das Kriegsende allein bei der Islamischen Republik liege. Zwischen Drohungen und Entspannung: Trump deutet ein Ende des Iran-Krieges an, doch die Märkte bleiben nervös. Der Ölpreis: Trumps Äußerungen haben eine unmittelbare Wirkung auf die Märkte gezeigt. Nachdem der Ölpreis zeitweise auf fast 120 Dollar pro Barrel geschossen war, gab er nach der Ankündigung des baldigen Kriegsendes spürbar nach. Trump spielt hier ganz offensiv ...