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Nur noch 5 statt 15 GB: Radikale Änderung bei neuen Google-Konten

Google hat die Formulierung auf seinen Support-Seiten geändert. Früher stand dort: „15 GB inklusive." Jetzt steht: „Bis zu 15 GB Cloud-Speicher inklusive." Zwei Wörter mehr. Eine kleine Änderung; und wer weiß, was er liest, versteht sofort, was sie bedeutet. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google ändert das Gratis‑Speichermodell: Neue Konten erhalten nur noch 5 GB statt 15 GB. 15 GB gibt es nur noch mit Telefonnummer: Erst nach Verifizierung per Handynummer wird der volle Speicher freigeschaltet. Bestandskonten bleiben unberührt: Nutzer mit älteren Google‑Accounts behalten ihre 15 GB. Offizielle Formulierung geändert: Google spricht nun von „bis zu 15 GB“ statt garantiert 15 GB. Hintergrund: Kampf gegen Spam‑Konten, Bot‑Netzwerke und steigende Kosten durch KI‑Dienste wie Gemini. Google Drive ändert Speicherregeln: Neue Konten starten künftig mit weniger kostenlosem Speicherplatz. Neue Google-Konten starten künftig mit 5 GB. Die vollen 15 GB gibt es nur, wer eine Telefonnum...
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Hantaviren: Warum kein Grund zur Panik besteht

Hantaviren sind in den Nachrichten. Ein Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff hat ausgereicht, um das Wort in Schlagzeilen zu bringen, die mehr Angst erzeugen als Information liefern. Das kennt man. Ein unbekannt klingender Name, ein exotischer Übertragungsweg, ein paar alarmierende Zahlen aus fernen Regionen; und schon entsteht das Gefühl, dass wieder etwas im Anmarsch ist. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Nager übertragen Hantaviren: Vor allem wildlebende Mäuse und Ratten, über Urin, Kot und Speichel.  Ansteckung meist über Staub: Aufgewirbelte, kontaminierte Partikel werden eingeatmet: z.B. in Schuppen, Kellern, Wäldern.  Gefährlichkeit hängt vom Virustyp ab: In Deutschland meist mildere Verläufe, in Amerika teils lebensbedrohliche Formen mit hoher Sterblichkeit.  Mensch‑zu‑Mensch‑Übertragung selten: Nur beim südamerikanischen Andes‑Virus beschrieben, nicht bei den in Deutschland üblichen Typen.  Schutz ist möglich: Kontakt zu Nagern und deren Ausscheidungen meiden,...

Nachfolger von ChromeOS: Googles neuer Angriff auf macOS und Windows

Google hat Android-basierte Notebooks vorgestellt, mit einer neuen Desktop-Oberfläche, tief integriertem Gemini und einer Anbindung ans Android-Smartphone, die Apple Continuity direkt herausfordert. Fenster statt Vollbild, Taskbar statt App-Dock, mausoptimierte Interaktionen. Android, aber erwachsen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Googlebook vorgestellt: Neue Notebook‑Kategorie auf Android‑Basis , aber mit Desktop‑Ambitionen. Gemini tief integriert: Systemweite KI‑Funktionen, Multitasking, Kontext‑Verständnis, Offline‑Modelle. Nahtlose Verbindung zu Android‑Phones: Copy‑Paste, App‑Handover, Benachrichtigungen, Hotspot‑Sync. Zielgruppe: Schüler, Studierende, leichte Office‑Nutzer; aber auch KI‑Power‑User. Strategische Bedeutung: Google baut ein drittes Laptop‑Ökosystem neben Windows und macOS: mit Android als Fundament. Nachfolger von Chrome OS Googlebook vorgestellt: Der neue Android‑Laptop mit Gemini‑Integration soll Googles Hardware‑Ökosystem erweitern. Bildquelle: Google Ma...

Der Discord-Effekt: WhatsApp testet automatische Begrüßungen

Jeder kennt das. Man wird in eine WhatsApp-Gruppe hinzugefügt: Reiseplanung, Geburtstagsorganisation, irgendein Vereinschat , und scrollt durch hundert Nachrichten, versteht die Hälfte nicht, fragt nach, bekommt als Antwort einen alten Screenshot, und ist danach ungefähr so orientiert wie vorher. JZ-Überblick (Kurz und knackig):  WhatsApp testet „Welcome Messages“ in Gruppen. Zunächst in der Android‑Beta 2.26.19.2.  Admins können eine automatische Begrüßung hinterlegen, die neuen Mitgliedern direkt beim Beitritt angezeigt wird.  Ziel: Onboarding verbessern; neue Mitglieder sollen sofort wissen, worum es geht, welche Regeln gelten und was als Nächstes ansteht.  Pro Gruppe nur eine Welcome Message, auch bei mehreren Admins; Feature ist optional und muss aktiv eingeschaltet werden.  Einordnung: WhatsApp rückt Gruppen noch stärker in Richtung „Community‑Plattform“; mit Funktionen, die an Discord, Slack & Co. erinnern.  WhatsApp testet Begrüßungsfunktion: Ne...

Im Umfragetief: Warum Friedrich Merz nach zwölf Monaten das Vertrauen verliert

Seit 1997 messen Institute die Zufriedenheit mit amtierenden Bundeskanzlern. In diesen fast dreißig Jahren gab es schlechte Phasen, Krisen, Skandale, Koalitionsstreit, Wirtschaftseinbrüche. Keiner kam auf 16 Prozent. Friedrich Merz schafft es nach einem Jahr. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Historischer Tiefstand: Nur 16–22 % sind mit Merz’ Arbeit zufrieden; der niedrigste Wert eines Kanzlers seit Beginn der Messungen 1997.   Breite Unzufriedenheit: Je nach Institut sind 65–83 % unzufrieden.   Schlechter als Scholz & Merkel: Merz liegt nach einem Jahr deutlich hinter den Vergleichswerten seiner Vorgänger. Trend zeigt weiter nach unten: Tiefstwert im Mai 2026: 22 % Zufriedenheit, 73 % Unzufriedenheit. Gründe laut Umfragen: Wirtschaftssorgen, Streit in der Koalition, enttäuschte Erwartungen und Kritik am Kommunikationsstil.  Ein Jahr nach Amtsantritt steht Kanzler Merz unter Druck; das Vertrauen in die Regierung sinkt auf historische Tiefstände. Der ARD-Deu...

Googles Angriff auf Whoop: Das Ende der Display-Dominanz?

Whoop hat jahrelang eine Nische besetzt, die niemand richtig ernst nahm; bis alle sie ernst nahmen. Ein Fitness-Tracker ohne Display, der nichts anzeigt, nichts klingelt, nichts ablenkt. Nur misst. Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Schlafphasen, Erholung, Belastung. Eine Zielgruppe aus Athleten, Biohackern, Leistungssportlern, die bereit sind, monatlich für Daten zu zahlen, die ihnen sagen, ob sie heute trainieren sollten oder nicht. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Fitbit Air vorgestellt: Googles neuer Fitness‑Tracker ohne Display, stark an Whoop angelehnt. Fokus auf Erholung & Schlaf: Permanente Messung, KI‑gestützte Auswertung, keine Ablenkung durch Apps oder Benachrichtigungen. KI‑Coach inklusive: Google integriert einen persönlichen Gesundheits‑Coach, der Trainings, Schlaf und Stressdaten interpretiert. Teil eines größeren Umbaus: Google baut Fitbit, Pixel Watch und Health‑Plattform zu einem einheitlichen Gesundheitsökosystem um. Direkte Konkurrenz zu Whoop: Ähnliches Ab...

Medizinischer Meilenstein: Galaxy Watch erkennt Ohnmacht, bevor sie passiert

Eine Smartwatch erkennt Ohnmacht. Minuten, bevor sie passiert. Das klingt nach Science-Fiction. Es ist eine klinische Studie, durchgeführt mit dem Chung-Ang University Gwangmyeong Hospital in Korea, veröffentlicht mit konkreten Daten: Eine Galaxy-Smartwatch kann eine bevorstehende vasovagale Synkope; eine der häufigsten Formen der Ohnmacht; mit hoher Vorhersagegenauigkeit erkennen, bevor sie eintritt. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Samsung gelingt medizinischer Durchbruch: Galaxy‑Smartwatches können eine bevorstehende vasovagale Synkope (Stress‑Ohnmacht) frühzeitig erkennen. Klinisch bestätigt: Studie mit dem Chung‑Ang University Gwangmyeong Hospital zeigt hohe Vorhersagegenauigkeit. Erstmals möglich: Wearable erkennt physiologische Muster, die bisher nur in klinischen Umgebungen messbar waren. Relevanz: Könnte Millionen Menschen helfen, die zu plötzlichen Ohnmachtsanfällen neigen. Nächster Schritt: Integration in Samsung Health und Galaxy Watch 7/8/Ultra wahrscheinlich; abhängig von...

Vorerst keine 1.000 Euro: Was der Prämien-Stopp für Beschäftigte bedeutet

Die Bundesregierung hatte ein Entlastungspaket. Bestandteil war eine steuerfreie Prämie von 1.000 Euro, die Arbeitgeber freiwillig an Beschäftigte auszahlen sollten; als Signal gegen gestiegene Energie- und Benzinpreise, als sichtbarer Beweis, dass die Regierung handelt. Der Bundesrat hat das Vorhaben gestoppt. Nicht die Opposition. Nicht eine Partei. Eine parteiübergreifende Koalition aus CDU-, SPD- und Grünen-geführten Ländern. Darunter Bayern, darunter Markus Söder. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Bundesrat stoppt Entlastungsprämie: Die steuerfreie 1.000‑Euro‑Prämie für Beschäftigte findet keine Mehrheit. Breite Ablehnung: CDU‑, SPD‑ und Grünen‑Ministerpräsidenten stimmen dagegen – auch Bayern. Merz unter Druck: Der Kanzler spricht von einer „überraschenden Niederlage“ und will nun mit der SPD nach Alternativen suchen . Hauptkritikpunkt: Länder und Kommunen hätten zwei Drittel der Steuerausfälle tragen müssen. Nächster Schritt: Bundesregierung könnte den Vermittlungsausschuss ...

Alexa+ startet in Deutschland: Das kann die neue Alexa+

Die alte Alexa konnte Dinge. Timer stellen, Wetter ansagen, das Licht dimmen, Musik abspielen, gelegentlich einen Witz erzählen, der vor zehn Jahren lustig gewesen wäre. Sie war nützlich auf eine Weise, die man nach einer Weile aufhört zu bemerken; ein Gerät, das im Regal steht und auf Befehle wartet. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Alexa+ ist in Deutschland gestartet ; zunächst als kostenloser Early Access für ausgewählte Nutzer. Nach der Testphase: Für Prime-Mitglieder inklusive , sonst 22,99 Euro pro Monat . Funktionen: Längere, natürlichere Gespräche, Kontextgedächtnis, komplexe Aufgaben, tiefere Smart‑Home‑Integration. Geräte: Läuft auf den meisten Echo‑ und Fire‑TV‑Geräten, ältere Echo‑Generationen sind ausgeschlossen. Anmeldung: Über Amazons Alexa+‑Seite bzw. Produktseite: Freischaltung erfolgt nach und nach per Mail. Alexa+ startet in Deutschland: Amazons neue KI‑Version des Sprachassistenten bringt natürlichere Gespräche und tiefere Smart‑Home‑Integration. Alexa+ soll d...

Bericht: Apple plant AirPods mit integrierten Kameras für 2026

Apple entwickelt AirPods mit integrierten Kameras. Winzige Sensoren in den Stielen, die nicht für Fotos gedacht sind, sondern für Kontext: Blickrichtung analysieren, Objekte identifizieren, Gesten erkennen, Echtzeitinformationen an die KI liefern. Bloomberg berichtet, dass die Entwicklung so weit fortgeschritten ist, dass eine Präsentation im zweiten Halbjahr 2026 möglich wäre. JZ-Überblick (Kurz und knackig): AirPods mit Kameras rücken näher: Apple soll laut Bloomberg kurz vor der Fertigstellung stehen. Launch abhängig von neuer Siri: Vorstellung erst möglich, wenn die neue KI‑Siri für iOS 27 bereit ist. Apple Intelligence im Ohr: Die Kamera AirPods sollen KI‑gestützte Assistenzfunktionen direkt im Alltag ermöglichen. Miniaturisierte Kameras: Winzige Sensoren in den Bügeln sollen Blickrichtung, Umgebung und Gesten erkennen. Strategischer Schritt: Apple baut damit ein neues Produktsegment zwischen AirPods, Vision Pro und Smart Glasses auf. Neue AirPods‑Generation in Arbeit: Appl...