In Dutzenden Landkreisen in Deutschland gelten gerade Bewässerungsverbote. Nicht als Appell, nicht als dringende Bitte: als Allgemeinverfügung, mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro bei schweren Verstößen. Was lange als Ausnahmeinstrument galt, wird zum Sommerstandard. JZ-Überblick (Kurz und knackig): In mehreren Regionen Deutschlands gilt aktuell ein Bewässerungsverbot für Rasen, Gärten und Grünflächen, teils mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro . Parallel dazu verhängen Landkreise ein Wasserentnahmeverbot : Wasser aus Flüssen, Bächen, Seen und privaten Brunnen darf nicht mehr zum Gießen genutzt werden. Besonders betroffen sind derzeit Teile von Niedersachsen, Baden‑Württemberg, Sachsen und Sachsen‑Anhalt ; weitere Regionen bereiten Verbote vor. Die Verbote stützen sich auf das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und sollen Grundwasser und Oberflächengewässer in der Dürre schützen. Erlaubt bleibt oft nur gezieltes, wurzelnahes Gießen einzelner Pflanzen oder Tröpfchenbewässerung: je nach Kommune...
Netflix hat Passwort-Sharing eingedämmt. Dann hat Netflix Zusatzmitglieder-Gebühren eingeführt. Jetzt folgt der nächste Schritt: Jedes Profil soll eine eigene E-Mail-Adresse bekommen, verifiziert, aktiv, direkt mit Netflix verknüpft. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Netflix testet ein neues System: Jedes Profil soll künftig eine eigene E‑Mail‑Adresse besitzen. Ziel ist eine klarere Trennung von Profilen , bessere Personalisierung und härtere Durchsetzung der Account‑Sharing‑Regeln . Haushalte müssen ihre Profile einzeln verknüpfen , ähnlich wie bei Disney+ oder Amazon Household. Für Hauptkontoinhaber bedeutet das: mehr Verwaltungsaufwand , aber auch mehr Kontrolle. Experten sehen darin den nächsten Schritt in Richtung „Abo pro Person“ statt „Abo pro Haushalt“ . Profilpflicht bei Netflix: Der Streamingdienst verlangt künftig für jedes Profil eine eigene E‑Mail‑Adresse. Was wie ein technisches Detail klingt, ist eine strukturelle Verschiebung. Ein Profil war bisher ein Avatar mit Watc...