Google hat in Google Earth einen vollwertigen Flugsimulator freigeschaltet. Keine Installation, kein Plugin, keine App. Man öffnet den Browser, klickt sich rein, und fliegt über New York, Tokio oder Berlin, mit Cockpit-Ansicht, Instrumenten, freier Außenkamera, realistischen Höhenprofilen über Gebirgen und Küsten. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google Earth hat einen kostenlosen Flugsimulator direkt im Browser gestartet, ohne Installation, ohne Zusatzsoftware. Funktioniert in Chrome, Edge, Firefox und Safari, sogar auf schwächeren Geräten. Nutzer können über 3D‑Städte, Gebirge und Satellitenlandschaften fliegen, inklusive Cockpit‑Ansicht. Der Simulator nutzt WebGPU und WebAssembly, um Desktop‑ähnliche Performance im Browser zu erreichen. Google positioniert das Feature als Experiment, aber mit deutlicher Signalwirkung: Der Browser wird zur Plattform für komplexe Simulationen. Leuchtende Metropole: Google Earth erweitert seine Funktionen, der neue Flugsimulator läuft jetzt kostenlos d...
Eine Anfrage der Grünen hat etwas offengelegt, das viele geahnt, aber niemand offiziell bestätigt hatte: Für mehr als 90 Bahnprojekte fehlen die notwendigen Mittel. Nicht für Vorhaben, die noch auf dem Papier stehen. Auch für Projekte, bei denen bereits gebaut wird. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Mehr als 90 Bahnprojekte in Deutschland drohen zum Stillstand zu kommen, weil der Bund nicht genug Geld bereitstellt. Betroffen sind sowohl geplante als auch bereits laufende Bau‑ und Modernisierungsvorhaben. Hintergrund ist eine Milliardenlücke zwischen dem tatsächlichen Investitionsbedarf und den bis 2030 vorgesehenen Bundesmitteln. Experten warnen: Die Verkehrswende gerät ins Wanken, weil zentrale Strecken, Brücken und Stellwerke dringend saniert werden müssten. Verbände fordern, dass die Bundesregierung im Haushalt 2027 nachsteuert und eine überjährige Finanzierung ermöglicht. Investitionslücke bremst Ausbau: Mehr als 90 Bahnprojekten in Deutschland droht der Stillstand, weil Bundesmit...