Drei Jahre nach dem Launch der Meta Quest 3 taucht in einer aktualisierten Entwicklerdokumentation eine Zahl auf, die aufhorchen lässt: 207 Hz. Fast das Doppelte der bisherigen offiziellen Obergrenze von 120 Hz. Freigeschaltet mit HorizonOS 2.7, ohne neue Hardware, ohne neue Sensoren, ohne neues Panel. Das Headset konnte das offenbar die ganze Zeit. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Meta Quest 3 unterstützt jetzt bis zu 207 Hz in voller Auflösung, ein massiver Sprung über die bisherigen 120 Hz. Bis 240 Hz sind möglich , aber nur im Entwicklermodus und mit reduzierter Auflösung. Quest 3S und ältere Modelle bleiben bei 120 Hz oder darunter, nur das Quest‑3‑Panel ist schnell genug. Höhere Bildraten reduzieren Motion Sickness und verbessern die Immersion , verlangen aber extreme Rendering‑Leistung. Einordnung: Meta öffnet die technische Obergrenze des Quest‑3‑Panels, wohl auch als Antwort auf Konkurrenz wie die Steam Frame. Die Meta Quest 3 unterstützt nac...
Es ist kein Hack. Kein komplizierter Exploit, keine versteckte Entwicklerfunktion, kein Angriff aus der Ferne. Es ist ein Designfehler. Und deshalb ist er so brisant. Der Sicherheitsforscher José Rodriguez hat eine Lücke in WhatsApp öffentlich gemacht, die Meta inzwischen bestätigt hat. Das Szenario ist erschreckend simpel: Ein gesperrtes Android-Gerät erhält einen WhatsApp-Videoanruf. Der Anruf wird direkt vom Sperrbildschirm angenommen. Im Anruf erscheint die Schaltfläche für Effekte und Hintergründe. Über die Option "Foto bearbeiten" oder "Mit Meta AI erstellen" öffnet sich die komplette Fotogalerie: ohne Fingerabdruck, ohne PIN, ohne Muster JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): WhatsApp hat eine schwerwiegende Android‑Lücke: Bei eingehenden Videoanrufen lässt sich die komplette Fotogalerie öffnen, trotz gesperrtem Bildschirm . Der Bug ist extrem einfach ausnutzbar: Ein Wisch zum Annehmen, ein Tipp auf „Effekte“ → Fotobibliothek offen...