75.000 KI-generierte Tracks landen täglich bei Deezer. Das entspricht 44 Prozent aller täglichen Uploads. 85 Prozent dieser Streams stuft der Dienst als betrügerisch ein, generiert durch Bot-Netzwerke, darauf ausgelegt, Royalty-Töpfe anzuzapfen, ohne dass ein Mensch dahintersteckt, der Musik gemacht hat. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Deezer veröffentlicht ein kostenloses Online-Tool, das Playlists aus Spotify, Apple Music, YouTube Music, Tidal und 16 weiteren Diensten auf KI-Generierung scannt. Der Hintergrund: 44 % aller täglichen Uploads auf Deezer sind inzwischen KI-Tracks: rund 75.000 Stück pro Tag. Deezer stuft 85 % aller Streams von KI-Tracks als betrügerisch ein (z. B. durch Klick-Bots generiert) und hat diese demonetarisiert. Nutzer sehen das exakte Ergebnis und die betroffenen Songs nur, wenn sie ein Deezer-Konto anlegen. Deezer will damit menschliche Künstler schützen, die Verzerrung von Algorithmen stoppen und Druck auf die Konkurrenz (wie Spotify/Apple Music/YT Musi...
Es ist eine Entscheidung, die seit Jahren angekündigt wurde, und die trotzdem einen Einschnitt markiert, den viele lieber nicht wahrhaben wollten. Mit Chromium 150 und 151 entfernt Google die letzten internen Schalter, die es erlaubten, Manifest V2 weiter zu nutzen. Herbst 2026. Danach ist es vorbei. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Chromium 150 und 151 entfernen die letzten Manifest‑V2‑Schalter: damit verlieren uBlock Origin & Co. ihre letzten Workarounds. Google setzt endgültig auf Manifest V3 , das viele bisherige Filter‑ und Blocking‑Mechanismen einschränkt. uBlock Origin wird in Chrome massiv beschnitten , während Firefox und einige Chromium‑Forks weiter V2 unterstützen. Entwickler warnen: Nutzer verlieren Kontrolle über Tracking, Werbung und Skriptblockaden . Google argumentiert mit Sicherheit, Performance und Stabilität: Kritiker sehen ein Interessenproblem . Ende einer Ära: Google entfernt die letzten technischen Hintertüren für Manifest V2. Klassische Werbeblocker wie ...