Die Taskleiste in Windows 11 war von Anfang an ein Reizthema. Fix am unteren Rand, kaum Optionen, keine freie Positionierung: wer von Windows 10 kam und gewohnt war, die Leiste links zu platzieren, auf einem Ultra-Wide-Monitor oder in einem Multi-Screen-Setup, stand plötzlich vor einer Wand. Das sei modernes Design, hieß es. Aufgeräumt. Konsequent. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Taskleiste wird wieder flexibel: In Windows 11 lassen sich Position und Größe der Taskleiste künftig deutlich freier anpassen. Alle Bildschirmränder möglich: Die Leiste kann nicht nur unten, sondern auch oben, links und rechts platziert werden. „Kleine Taskleiste“ kehrt zurück: Icons und Leiste selbst lassen sich verkleinern: mehr Platz, weniger visuelles Rauschen. Dynamische Anpassung bei vielen Apps: Optional können Symbole automatisch schrumpfen, wenn es eng wird. Rollout über Insider‑Programm: Die Änderungen werden zunächst in Experimental-/Insider‑Builds getestet, später in 25H2/26H2 erwartet Windows 1...
Die Halle tobt, die Kameras fahren nah heran, Sarah Engels singt. Stimmlich souverän, präsent, professionell. Dann kommt das Publikums-Voting, und Deutschland bekommt die Null. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Starker Auftritt, schwaches Ergebnis: Sarah Engels liefert eine energiegeladene Performance – landet aber weit hinten. Netzreaktionen gespalten: Von „Gänsehaut“ bis „Vollkatastrophe“ ist alles dabei. Kritik richtet sich weniger gegen Engels als gegen den Song und die Inszenierung. ESC‑Frust in Deutschland erneut groß: Viele fragen, warum Deutschland seit Jahren kaum Punkte bekommt. Internationale Fans sehen Potenzial, aber keinen Sieg‑Song. Starke Bühne, schwaches Ergebnis: Trotz energiegeladener Performance und tobender Halle reicht es für Deutschland beim ESC nicht für eine Top‑Platzierung. Das Netz reagiert, wie es beim ESC immer reagiert: laut, schnell, und in diesem Fall mit einer Nuance, die interessant ist. Denn die Mehrheit der Kommentare richtet die Kritik nicht an Eng...