OpenAI baut ein Smartphone. Oder plant es. Oder testet die Idee. Bestätigt hat das Unternehmen nichts, aber der Analyst Ming-Chi Kuo, dessen Genauigkeit bei Apple-Leaks respektabel ist, berichtet von einer Kooperation mit Qualcomm und MediaTek an einem speziell entwickelten KI-Chip. Gefertigt werden soll bei Luxshare, demselben Unternehmen, das auch Apple-Geräte produziert. Massenproduktion frühestens 2028. JZ-Überblick (Kurz und knackig): OpenAI entwickelt laut Analyst Ming‑Chi Kuo ein KI‑Smartphone, das Apps durch KI‑Agenten ersetzt Zusammenarbeit mit Qualcomm, MediaTek und Luxshare für Chip und Fertigung Bedienung über Agent Task Stream statt App‑Icons: Fokus auf Kontext, Sprache und Automatisierung Prototypen ab Ende 2026/Anfang 2027, Massenproduktion 2028 Analysten sehen potenziell hohen Markteinfluss, teils sogar Konkurrenz zu Apple und Samsung OpenAI plant eigenes Smartphone: Leaks deuten auf ein KI‑basiertes Gerät ohne klassische Apps hin. Was OpenAI vorhat, ist kein normales...
Die Bundesregierung will eine Zuckerabgabe einführen. Auf stark gesüßte Erfrischungsgetränke: Cola, Limonaden, Energydrinks. Gestaffelt nach Zuckergehalt, nach britischem Vorbild, empfohlen von einer Kommission, die Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzt hat. 26 Cent pro Liter ab fünf Gramm Zucker auf 100 Milliliter, 32 Cent ab acht Gramm. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Bundesregierung plant Zuckerabgabe auf zuckergesüßte Getränke Zusätzlich vorgesehen: höhere Alkohol‑ und Tabaksteuer sowie Abbau von Finanzhilfen Hintergrund: Haushaltskonsolidierung und Empfehlungen einer Expertenkommission Geschätzte Einnahmen: rund 450 Mio. Euro jährlich (bei der Getränkeabgabe) Kritik und Zustimmung aus Ländern und Opposition: Streit über Zweckbindung der Einnahmen Regierung plant Zuckerabgabe: Gesüßte Getränke wie Limonaden sollen künftig stärker besteuert werden. Die Regierung nennt es eine Abgabe, nicht eine Steuer. Der Unterschied ist juristisch relevant und politisch praktisch, er läs...