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iOS 27 Beta ist da: Installieren oder lieber warten?

Apple hat die Public Beta von iOS 27 freigegeben. Wer neue Features vor dem offiziellen Herbst-Release ausprobieren will, kann das jetzt tun, ohne Entwickler-Account, ohne Gebühr, mit ein paar Klicks. JZ-Überblick (Kurz und knackig): iOS 27 Public Beta ist verfügbar, kostenlos über Apples offizielles Beta‑Programm für alle kompatiblen iPhones. Installation läuft direkt über Einstellungen → Allgemein → Softwareupdate → Beta‑Updates → iOS 27 Public Beta . Vorher unbedingt: vollständiges Backup , ausreichend Akku & Speicher, besser WLAN statt Mobilfunk. Die Beta ist Vorabsoftware : Bugs, App‑Probleme, Akku‑Einbrüche und Datenrisiken sind möglich, sie gehört nicht auf das Hauptgerät . EU‑Nutzer können zentrale KI‑Features wie Siri AI / Apple Intelligence in der Beta nur eingeschränkt oder gar nicht testen. iOS‑27‑Beta startet: Viele iPhones erhalten die Public Beta Ob man das tun sollte, ist eine andere Frage. Die Public Beta entspricht technisch etwa dem Stand der dritten Entwic...
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3.364 Euro im ersten Jahr: Pflegekosten steigen rasant weiter

Das ist der durchschnittliche Eigenanteil, den Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen in Deutschland im Juli 2026 selbst tragen müssen. 119 Euro mehr als im Januar dieses Jahres. 256 Euro mehr als im Juli 2025. Die Richtung ist seit Jahren dieselbe, und sie zeigt nirgendwo nach unten. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Der Eigenanteil für Pflege im Heim liegt im ersten Jahr bundesweit bei 3.364 € pro Monat : 119 € mehr als im Januar 2026 und 256 € mehr als im Juli 2025. Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) ist im Bundesschnitt auf 2.088 € pro Monat gestiegen, deutlich höher als frühere Werte. Unterkunft & Verpflegung kosten aktuell im Schnitt 1.086 € pro Monat . Die geplante Reform (Pflegeneuordnungsgesetz, PNOG) will die Entlastungszuschläge zeitlich strecken, von 12 auf 18 Monate pro Stufe. Das bedeutet längere und höhere Belastung für Heimbewohner. Die regionalen Unterschiede bleiben groß: Bremen mit 3.761 €, Sachsen‑Anhalt mit 2.891 € als n...

Nach dem Milliarden-Hype: Wie Metas VR-Rückzug die Spielewelt erwachsen macht

Anfang 2026 hat Meta angekündigt, seine Investitionen weg vom Metaverse und VR-Gaming hin zu tragbaren Geräten und KI-Technologien zu verlagern. 1.500 Stellen in der Reality-Labs-Sparte wurden abgebaut. Studios wurden geschlossen. Armature, Sanzaru Games, Twisted Pixel, allesamt bekannte Namen in der VR-Entwicklung. Bei Camouflaj, den Machern von Batman: Arkham Shadow, blieb ein Rumpfteam übrig. Die interne VR-Spieleentwicklung von Meta existiert faktisch nicht mehr. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Meta hat sich 2026 radikal aus der VR‑Spieleentwicklung zurückgezogen: Studios geschlossen, Investitionen gestoppt, Fokus auf Wearables und KI verlagert. Die VR‑Spielebranche, die jahrelang massiv von Metas Subventionen abhängig war, geriet dadurch in eine Korrekturphase mit Entlassungen und Projektstopps. Gleichzeitig entstehen neue unabhängige Studios , die ohne Meta‑Geld nachhaltigere Geschäftsmodelle entwickeln. Meta bleibt als Hardware‑Plattform wichtig, wird aber zunehmend zum „Ve...

Google Play-System-Update: Neuerungen für Google One und Wear OS im Juli veröffentlicht

Jeden Monat veröffentlicht Google Play-System-Updates, oft unbemerkt, selten mit großen Ankündigungen, aber regelmäßig. Die Juli-Runde 2026 ist dabei etwas umfangreicher als üblich, weil Google mehrere Features ausliefert, die im Frühjahr angekündigt, aber nie freigeschaltet wurden. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google verteilt die Play-System-Updates für Juli 2026, mit mehreren Funktionen, die bereits Monate zuvor angekündigt , aber nie ausgeliefert wurden. Die Updates kommen über die Google Play-Dienste , nicht über klassische Android-Updates, also für fast alle Geräte ab Android 12+. Neu sind u. a. erweiterte Geräte-Sicherheit, verbesserte KI‑Funktionen, neue Wallet‑Features Account‑Schutz und Systemoptimierungen . Einige Funktionen gelten als Vorbereitung auf Android 17 und die tiefere Integration von Gemini‑Agenten . Hersteller müssen nichts tun: Die Features werden serverseitig freigeschaltet und über Play‑Dienste nachgeladen. Google rollt Juli‑Update aus: Neue Play‑System...

Nach US-Vergeltungsschlägen: Iran erklärt Straße von Hormus für komplett gesperrt

In der Nacht zu Sonntag haben die USA gezielte Luftschläge gegen iranische Militärstellungen durchgeführt. Radarstationen, Luftabwehranlagen, logistische Infrastruktur im Süden des Landes, das zumindest berichten übereinstimmend mehrere internationale Medien. Unabhängig verifizieren lässt sich das derzeit nicht. Washington nennt es „präzise Vergeltungsmaßnahmen" gegen iranische Einheiten, die laut US-Regierung zuvor Angriffe auf amerikanische Stützpunkte in der Region unterstützt haben sollen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Die Lage im Nahen Osten hat sich erneut dramatisch zugespitzt : Die USA haben neue Luftangriffe gegen iranische Ziele geflogen. Der Iran reagiert mit einer kompletten Sperrung der Straße von Hormus, einem der wichtigsten Energie‑Nadelöhre der Welt. Washington spricht von „präzisen Vergeltungsmaßnahmen“, Teheran von „klarer Eskalation“. Die Sperrung gefährdet rund 20 % des globalen Öl‑ und Flüssiggasverkehrs . Analysten warnen vor massiven Auswirkungen auf E...

„Aufgeblähte“ Statistik? DHL wehrt sich gegen die neue Beschwerdewelle

Die Bundesnetzagentur hat die Beschwerdezahlen für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. 35.728 Meldungen über Post- und Paketzustellungen, ein massiver Anstieg gegenüber den 22.981 Beschwerden im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Behörde spricht von einem Rekordwert. DHL bezeichnet die Statistik als „aufgebläht". JZ-Überblick (Kurz und knackig): Die Beschwerdezahl über Paketzustellungen ist 2026 massiv gestiegen, von 22.981 auf 35.728 Meldungen im Halbjahr. 87 % der Beschwerden richten sich gegen DHL, weil der Konzern als Marktführer die meisten Sendungen transportiert. DHL bezeichnet die Statistik als „aufgebläht“ , da der neue Mängelmelder der Bundesnetzagentur die Hemmschwelle für Beschwerden stark senkt. Tatsächlich liegt die direkte Beschwerdequote laut DHL bei nur 0,003 % aller 13,3 Mrd. Sendungen, ein extrem niedriger Wert. Die Bundesnetzagentur sieht keine regionalen Krisenherde und hat 2026 bislang keine Anlassprüfungen eingeleitet. DHL relativiert Beschwerdeanst...

Angriff auf den Falt-Markt: Erstes iPhone-Foldable geht in Massenproduktion

Die Massenproduktion läuft. Das ist keine Spekulation mehr, kein Gerücht aus zweiter Hand, Zulieferquellen aus Südkorea, Taiwan und Japan berichten übereinstimmend, dass Apples erstes Foldable in den Fertigungslinien läuft. Samsung Display und LG Display fahren ihre Linien hoch. Scharnierhersteller berichten von außergewöhnlich großen Apple-Orders. Rund zehn Millionen Einheiten soll Apple bestellt haben. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Apple hat laut übereinstimmenden Berichten aus Asien und den USA die Massenproduktion des ersten iPhone‑Foldables gestartet. Das Gerät soll als „iPhone Ultra“ erscheinen, mit Dual‑Kamera (48 MP + 48 MP) statt des dicken Pro‑Max‑Moduls. Apple plant laut Gurman und Kuo eine Vorstellung im September 2026 , gemeinsam mit der iPhone‑18‑Reihe. Uneinigkeit herrscht über die Auslieferung : Sofort im Herbst oder verzögert bis Winter/Frühjahr 2027 wegen knapper Stückzahlen. Apple hat die Bestellungen bei Zulieferern auf rund 10 Millionen Einheiten hochgeschr...

Knappe Abstimmung in Brüssel: Übergangsregelung zur Chatkontrolle wird bis 2028 verlängert

Im Frühjahr schien es entschieden. Das EU-Parlament hatte eine Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zweimal abgelehnt. Die Chatkontrolle, das automatisierte Scannen privater Nachrichten auf Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern, war politisch tot. Viele Bürgerrechtler atmeten auf, viele Datenschützer feierten vorsichtig. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Das EU‑Parlament hat den Weg für die Verlängerung der umstrittenen anlasslosen Chatkontrolle bis April 2028 freigemacht. Ein Antrag, die Übergangsregelung zu stoppen, verfehlte im Eilverfahren knapp die notwendige absolute Mehrheit. Unternehmen wie WhatsApp, Microsoft, Google & Co. dürfen damit weiterhin private Chats automatisiert nach bekanntem Missbrauchsmaterial scannen, freiwillig und ohne konkreten Verdacht. Die Regelung ist eine befristete Ausnahme von den europäischen Datenschutzregeln und wurde im Dringlichkeitsverfahren kurz vor der Sommerpause durchgebracht. Zwar fordert eine relative Mehrheit im Parlam...

Samsung Unpacked 2026: Alle geleakten Preise für Fold 8, Flip 8 und Watch 9 im Überblick

Samsung stellt am 22. Juli in London vor. Was von der Bühne kommt, kennen wir noch nicht. Was aus Händlerlisten in Europa und Asien kursiert, schon: Das Galaxy Z Fold 8 soll ab 1.999 Euro starten, das Fold 8 Ultra ab 2.199 Euro, der Z Flip 8 ab 1.299 Euro. Die Galaxy Watch Ultra 2 liegt bei rund 749 Euro. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Für das Galaxy Z Fold 8 , Galaxy Z Fold 8 Ultra , Galaxy Z Flip 8 , Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2 sind konkrete Euro‑Preise geleakt . Das Fold‑Lineup wird gesplittet : ein breiteres Fold 8 ab 1.999 Euro , ein schmaleres Fold 8 Ultra ab 2.199 Euro . Das Flip 8 wird spürbar teurer : ab 1.299 Euro (256 GB). Die neuen Smartwatches steigen ebenfalls im Preis und rücken näher an Apple heran. Samsung bestätigt das Unpacked‑Event am 22. Juli 2026 in London, die Leaks kommen also exakt im üblichen Zeitfenster. Analysten sehen die Preiserhöhungen als Folge von Titan‑Materialien , größeren Speicheroptionen , KI‑Boom , gestiegenen Rohstoffpreisen un...

Das Ende des Gratis-Backups: Warum Google die kostenlose Datensicherung streicht

Wer ein Android-Smartphone hat und Backups aktiviert, hat das bisher nicht bezahlt. App-Daten wurden automatisch gesichert, irgendwo in Googles Infrastruktur, ohne auf den persönlichen Speicher anzurechnen. Das war ein stilles Privileg, das kaum jemand bewusst wahrgenommen hat, weil es einfach funktionierte. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google schafft das kostenlose Android‑Backup ab, künftig verbraucht jede Sicherung Speicherplatz im Google‑Konto . Nutzer erhalten dafür mehr Kontrolle : Backups lassen sich pro App einzeln aktivieren oder deaktivieren. Wer viele Apps nutzt oder wenig Cloud‑Speicher hat, muss aufräumen oder zahlen . Der Schritt ist Teil einer größeren Strategie, Google‑Dienste zu vereinheitlichen und Speicherverbrauch transparenter zu machen. Besonders betroffen sind Nutzer mit dem kostenlosen 15‑GB‑Google‑Speicher , der sich nun schneller füllt. Google streicht Gratis‑Backups: Android‑Sicherungen verbrauchen künftig Cloud‑Speicher, d.h. Nutzer müssen aufräumen o...