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Neuer Name, altes Konto: Google erlaubt erstmals Änderung von Gmail-Adressen

Google erlaubt es jetzt, die Gmail-Adresse zu ändern. In Deutschland, offiziell, ohne Datenverlust, ohne neues Konto. Was jahrelang nicht möglich war, oder nur durch den aufwendigen Umzug auf eine neue Adresse, geht jetzt über die Kontoeinstellungen: myaccount.google.com, Persönliche Daten, E-Mail-Adresse anpassen, fertig. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google erlaubt erstmals die Änderung von Gmail‑Adressen: jetzt auch in Deutschland. Das Feature startete im Frühjahr 2026 in den USA und wird nun schrittweise in Deutschland freigeschaltet. Die alte Adresse bleibt als Alias erhalten, E‑Mails kommen weiterhin an. Bis zu drei Adressänderungen sind möglich, mit 12 Monaten Wartezeit zwischen den neuen Wechseln. Einschränkungen: Wunschadresse muss frei sein; bei Smart‑Home‑ oder Drittanbieter-Apps kann es vereinzelt zu Neuanmeldungen kommen. Neues Gmail‑Feature: Google erlaubt erstmals die Änderung der eigenen Gmail‑Adresse: jetzt auch in Deutschland. Das klingt nach Kleinigkeit. Für vie...
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Bahn führt erstmals Hitze-Sonderkulanz ein: Kostenlose Ticket-Stornierung im Fernverkehr

Wer zwischen dem 25. und 30. Juni eine Fernverkehrsreise geplant hat und sie wegen der Hitzewelle nicht antreten will, kann sein Ticket kostenlos stornieren, auch dann, wenn es regulär gar nicht oder nur gegen Gebühr erstattbar wäre. Voraussetzung: Das Ticket wurde bis zum 23. Juni gekauft. Betroffen sind ICE und IC, Super Sparpreis, Sparpreis, Sitzplatzreservierungen. Die Erstattung geht zurück auf das ursprüngliche Zahlungsmittel. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Die Deutsche Bahn führt erstmals eine Hitze-Sonderkulanz ein: Fernverkehrs-Tickets können kostenlos storniert werden. Gilt für Reisetage 25. bis 30. Juni 2026 , wenn das Ticket bis 23. Juni 2026 gekauft wurde. Auch Spar- und Super-Sparpreis-Tickets sowie Reservierungen können erstattet werden: digital über ein Kulanzformular. Teil-Stornierungen digitaler Tickets sind nicht möglich: das gesamte Ticket inklusive Rückfahrt wird storniert. Hintergrund: extreme Hitze bis nahe 40 Grad , Belastung für Fahrgäste und Infrastrukt...

Das Schulbarometer 2026: Wenn das Verhalten der Kinder zur größten Herausforderung wird

Das Schulbarometer 2026 hat mehrere tausend Lehrkräfte in ganz Deutschland befragt. Was ganz oben auf der Liste der größten Herausforderungen steht, ist nicht der Lehrermangel, nicht die Digitalisierung, nicht Inklusion. Es ist das Verhalten der Schülerinnen und Schüler selbst. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Lehrkräfte sehen das Verhalten ihrer Schüler 2026 als größte Herausforderung : deutlich stärker als in den Vorjahren. Besonders häufig genannt: Respektlosigkeit, Konzentrationsprobleme, Konflikte im Klassenraum . Politische Meinungsäußerungen bereiten vielen Lehrkräften Sorgen: vor allem in Ostdeutschland . Schulen berichten von steigendem Unterstützungsbedarf , aber fehlenden Ressourcen . Das Schulbarometer zeigt: Die Belastung im Lehrerberuf erreicht ein neues Hoch . Herausforderung Unterricht: Laut Schulbarometer 2026 sehen Lehrkräfte das Verhalten ihrer Schüler als größtes Problem im Schulalltag. Das ist kein überraschender Befund für jemanden, der mit Lehrkräften gesproch...

Kein Netz nach dem Update: Warum Android 17 Google Pixel-Smartphones lahmlegt

Google hat Android 17 ausgerollt. Und für viele Pixel-Nutzer bedeutet das seither: kein 5G, instabiles WLAN, Verbindungsabbrüche im Standby, Downloadraten, die einen Bruchteil des Üblichen erreichen. Einige sehen in den Entwickleroptionen, dass ihr Modem mehrmals pro Stunde neu startet. Andere haben nach dem Update festgestellt, dass ihre eSIM-Profile verschwunden sind. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Nach dem Update auf Android 17 melden viele Pixel‑Nutzer massive 5G‑ und WLAN‑Probleme. Betroffen sind u. a. Pixel 6, 7, 8, 9, 10 und Fold‑Modelle . Fehlerbild: kein 5G , instabile WLAN‑Verbindungen, häufige Abbrüche, niedrige Downloadraten. Google untersucht das Problem, hat aber noch keinen Fix veröffentlicht . Es gibt Workarounds , die bei einigen Nutzern helfen, aber keine endgültige Lösung. Probleme nach Update: Viele Pixel‑Modelle kämpfen nach dem Upgrade auf Android 17 mit 5G‑ und WLAN‑Störungen. D as ist nicht ein Randproblem. Das betrifft fast die gesamte aktuelle Pixel-Palet...

Zehn Jahre danach: Großbritannien und die schmerzhafte Suche nach dem Weg zurück in die EU

Im Jahr 2016 hat Großbritannien abgestimmt. 52 zu 48. Leave won. Was folgte, war ein jahrelanges Chaos aus Verhandlungen, Misserfolgen, Premierministerwechseln und einer Wirtschaft, die sich nie so entwickelt hat, wie die Brexit-Befürworter versprochen hatten. Jetzt, ein Jahrzehnt später, hält laut Umfragen die Mehrheit der britischen Bevölkerung den Austritt für einen Fehler. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Eine Rückkehr Großbritanniens in die EU ist kein Randthema mehr: Eine Mehrheit der Briten hält den Brexit für einen Fehler und wünscht sich eine Wiederannäherung. Brüssel stellt klare Bedingungen: Euro‑Einführung, volle Freizügigkeit, höhere Beiträge: keine Sonderrabatte mehr. Politisch heikel: Die Labour‑Regierung steht zwischen wirtschaftlichem Druck und einer EU‑skeptischen Bevölkerung. Geopolitisch relevant: Eine Rückkehr könnte Machtverschiebungen in Europa, im transatlantischen Verhältnis und im globalen Handel auslösen. Aber: Der Weg zurück wäre lang, teuer und politis...

KI-Verbot ab 6 Jahren: Norwegen zieht die Reißleine bei KI für Kinder

Jahrzehntelang galt Norwegen als Musterbeispiel digitaler Bildung. Tablets statt Schulbücher, Laptops in der Klasse, digitale Plattformen als Lernumgebung. Was dort funktioniert, so dachte man, ist der Weg nach vorn. Jetzt verbietet das Land generative KI an Grundschulen. Vollständig, für Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren. Keine Chatbots, keine Textgeneratoren, keine KI-Assistenten. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Norwegen führt ab August 2026 ein nahezu vollständiges KI‑Verbot an Grundschulen ein, betroffen sind alle Kinder von 6 bis 13 Jahren . Grund: sinkende Lernergebnisse , Sorge vor übersprungenen Lernschritten und zu viel Bildschirmzeit. In höheren Klassen (14-16) ist KI nur unter strenger Aufsicht erlaubt; erst ab 17 Jahren wird KI‑Kompetenz aktiv vermittelt. Die Regierung will wieder mehr Bücher und analoge Lernmittel in die Schulen bringen. Norwegen folgt damit einer breiteren Bewegung: Auch Japan, die USA und Estland verschärfen KI‑Regeln im Bildungsbereich. ...

Das Ende der Preisstabilität: Warum das iPhone 18 spürbar teurer wird

Tim Cook hat in einem Interview mit dem Wall Street Journal etwas gesagt, das Apple-CEOs normalerweise nicht sagen: Die Kosten für Speicherchips sind so stark gestiegen, dass Apple sie nicht mehr vollständig abfedern kann. Preiserhöhungen beim iPhone 18 sind damit so gut wie angekündigt, ohne dass ein konkreter Preis genannt wurde. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Preissteigerungen treffen das iPhone 18 , das im September 2026 erscheint. Grund laut Tim Cook: dramatisch gestiegene DRAM‑ und NAND‑Preise , verursacht durch die weltweite KI‑Rechenzentrumswelle. Analysten erwarten rund 50 Dollar Aufpreis pro Modell . Das iPhone 18 Pro startet weiterhin bei 256 GB: die 128‑GB‑Option wurde bereits 2025 beim iPhone 17 Pro gestrichen. Für Deutschland sind spürbar höhere Euro‑Preise wahrscheinlich (Steuern, Wechselkurs, Speicherpreise). Teureres Kamera‑Flaggschiff: Mit dem iPhone 18 steigen die Preise: Apple verweist auf stark gestiegene Speicherchip‑Kosten. Das ist ungewöhnlich offen für e...

Zwischen Dialog und Drohung: Der riskante Verhandlungsauftakt in der Schweiz

JD Vance ist am Sonntagmorgen in der Schweiz eingetroffen. Die iranische Delegation war bereits am Samstagabend da. Pakistan und Katar sitzen mit am Tisch, als Vermittler, als Stabilisatoren, als jene, die seit Monaten versuchen, die Fronten zumindest so weit zu halten, dass Gespräche möglich sind. JZ-Überblick (Kurz und knackig): In der Schweiz beginnen heute neue Gespräche zwischen Iran und den USA , begleitet von gegenseitigem politischem und militärischem Druck. US‑Vizepräsident JD Vance ist am Morgen eingetroffen , die iranische Delegation bereits am Vorabend. Zentrale Streitpunkte: Waffenruhe im Libanon, Irans Atomprogramm, Schließung der Straße von Hormus. Iran warnte vor einem Scheitern , nachdem die Meerenge erneut geschlossen wurde. Trump droht mit einer „Hormus‑Maut“ , falls die Verhandlungen scheitern. Energie als Druckmittel: Vor Beginn der Gespräche in der Schweiz erhöhen Iran und die USA den politischen Druck, auch über die Kontrolle wichtiger Öl‑ und Handelsrouten. D...

HDMI 2.2 vorgestellt: Extreme Bildraten treffen auf die Realität des Marktes

Die HDMI-Organisation hat HDMI 2.2 vorgestellt. 96 Gbit/s Bandbreite, doppelt so viel wie der aktuelle Standard. Was das theoretisch ermöglicht, liest sich wie eine Liste aus einem Sci-Fi-Katalog: 4K mit bis zu 480 Hz, 8K mit bis zu 165 Hz, 10K mit 120 Hz unter Kompression. HDR bei extremen Bildraten. Latenzen, die noch einmal geringer werden. JZ-Überblick (Kurz und knackig): HDMI 2.2 startet 2027 und verdoppelt die Bandbreite auf bis zu 96 Gbit/s . Damit werden absurde Bildraten möglich: theoretisch 4K mit 480 Hz oder 8K mit 165 Hz . Erste Geräte sollen Ende 2027 erscheinen, vor allem High‑End‑TVs und Gaming‑Monitore. Aber: Neue Kabel, neue Chips, neue Geräte, keine Abwärtskompatibilität für die neuen Features . Hersteller warnen: Die extremen Framerates sind theoretische Maximalwerte , die in der Praxis nur selten erreicht werden. Neuer Standard in Sicht: Mit HDMI 2.2 verdoppelt sich ab 2027 die Bandbreite, passende Kabel werden erneut nötig. Beeindruckend. Und vorerst fast v...

Spotify schafft den Benutzernamen ab: Was sich beim Login ändert

Ab dem 1. September 2026 kann man sich bei Spotify nicht mehr mit Benutzername und Passwort anmelden. Nur noch E-Mail, oder über verknüpfte Konten wie Google, Apple oder Facebook. Wer sich bisher ausschließlich mit seinem Nutzernamen einloggt, und das tun noch immer viele, besonders Nutzer mit alten Accounts, muss rechtzeitig umstellen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Ab 1. September 2026 : Spotify schafft die Anmeldung mit Benutzername + Passwort ab. Login funktioniert dann nur noch mit E‑Mail + Passwort oder über Google/Apple/Facebook‑Konten . Wer aktuell nur den Benutzernamen nutzt, muss bis zum Stichtag eine gültige E‑Mail hinterlegen . Playlists, Musik und Abo bleiben unverändert, es geht nur um die Art der Anmeldung . Wer seine E‑Mail nicht rechtzeitig prüft oder aktualisiert, kann sich ab September nicht mehr einloggen und muss den Support kontaktieren. Login‑Umstellung: Spotify schafft die Anmeldung per Benutzername ab, künftig funktioniert der Zugang nur noch über E‑Mai...