Samsung hat zum S27 noch nichts bestätigt. Das ist bei Samsung ungefähr so aussagekräftig wie ein Wetterbericht im Januar, denn die Leaks sind dieses Mal ungewöhnlich einheitlich. Was sich da zusammensetzt, ist kein Spektakel, aber ein paar Details sind interessant. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung) : Release-Zeitraum: Januar-Februar 2027 wahrscheinlich. Line-up: Vier Modelle: S27, S27+, S27 Ultra, S27 Pro (neues Kompakt‑Flaggschiff). Chips: Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro für Ultra & Pro; Exynos 2700 in einigen Regionen für S27/S27+. Kameras: Neue Sony‑Sensoren für Standardmodelle möglich. Displays: Hardware‑Privacy‑Display soll auf mehr Modelle ausgeweitet werden. Akkus: Größere Akkus erwartet, aber nicht für alle Modelle. Software: Android 17 + One UI 9.0, bis zu sieben Jahre Updates. Preise: Noch keine Leaks, erneuter Anstieg möglich. Die Galaxy‑S27‑Serie rückt näher: Samsung testet neue Kamerasensoren und überarbeitet das Design seiner Flag...
Es gibt Sicherheitslücken, die verlangen Können. Einen raffinierten Exploit, monatelange Arbeit, ein bisschen kriminelle Energie. Und dann gibt es welche, bei denen man sich fragt, ob da jemand wirklich nachgedacht hat. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Sicherheitsforscher fanden über 6.800 öffentlich auffindbare Muse‑Links , die private KI‑Gespräche enthielten, darunter Urlaubskalender, Bewerbungsnotizen, Finanzdaten . Grund war eine Designentscheidung bei den URL‑Titeln Meta hat die Sharing‑Funktion sofort deaktiviert und prüft den Datenschutz der Funktion. Weitere Muse‑Sicherheitsprobleme wurden zuvor entdeckt , u. a. ein lokaler Angriff über den macOS‑Client, der KI‑Zugriffe auf Kamera, Mikrofon und Dateien umleiten konnte. Einordnung: Muse zeigt, wie riskant KI‑Agenten werden, wenn Sharing‑Funktionen und Systemzugriffe nicht maximal abgesichert sind. Eine moderne Eingabemaske symbolisiert den Trend zu KI‑gestützten Assistenzsystemen Meta Muse gehör...