Google beschreibt Android 17 nicht als Update, sondern als Paradigmenwechsel. Vom Betriebssystem zum „Intelligence System". Das klingt nach Marketing; und ist gleichzeitig präziser als es zunächst wirkt. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Android 17 wird zum Agenten‑System: Mit Gemini Intelligence rückt Google KI‑Agenten ins Zentrum des Betriebssystems. Gemini erledigt mehrstufige Aufgaben selbstständig: Vom Kursbuchen bis zum Warenkorb‑Befüllen; quer durch Apps und Web. „AI is the new UI“: Statt Apps manuell zu öffnen, interagieren Nutzer zunehmend mit einem KI‑Layer, der Aktionen ausführt. Neue Sicherheits‑ und Kontrollmechanismen: Automatisierung ist nur mit explizitem Opt‑in und klaren Leitplanken erlaubt. Rollout zuerst auf Premium‑Geräten: Aktuelle Pixel‑ und Galaxy‑Modelle, später auch Uhren, Autos, Brillen und Googlebooks. Android 17 mit Gemini‑Agenten: Google zeigt neue KI‑Funktionen für Messaging, Widgets und automatisierte Aufgaben. Bildquelle: Google ...
Google hat die Formulierung auf seinen Support-Seiten geändert. Früher stand dort: „15 GB inklusive." Jetzt steht: „Bis zu 15 GB Cloud-Speicher inklusive." Zwei Wörter mehr. Eine kleine Änderung; und wer weiß, was er liest, versteht sofort, was sie bedeutet. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google ändert das Gratis‑Speichermodell: Neue Konten erhalten nur noch 5 GB statt 15 GB. 15 GB gibt es nur noch mit Telefonnummer: Erst nach Verifizierung per Handynummer wird der volle Speicher freigeschaltet. Bestandskonten bleiben unberührt: Nutzer mit älteren Google‑Accounts behalten ihre 15 GB. Offizielle Formulierung geändert: Google spricht nun von „bis zu 15 GB“ statt garantiert 15 GB. Hintergrund: Kampf gegen Spam‑Konten, Bot‑Netzwerke und steigende Kosten durch KI‑Dienste wie Gemini. Google Drive ändert Speicherregeln: Neue Konten starten künftig mit weniger kostenlosem Speicherplatz. Neue Google-Konten starten künftig mit 5 GB. Die vollen 15 GB gibt es nur, wer eine Telefonnum...