Vor wenigen Tagen ging es noch um Drohnen in der Straße von Hormus und Trumps Wutausbruch gegenüber Netanjahu. Jetzt signalisieren die wichtigsten europäischen Mächte, dass sie bereit sind, Iran-Sanktionen schrittweise zu lockern, sofern das angekündigte Abkommen zwischen Washington und Teheran tatsächlich kommt. Unterzeichnung in Genf, Freitag. Danach beginnt ein 60-Tage-Fenster, in dem sich entscheidet, ob das alles real wird oder wieder eine jener diplomatischen Episoden ist, die in Schlagzeilen größer wirken als in der Realität. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Nach dem historischen Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran signalisieren die europäischen E4-Staaten Bereitschaft, die Iran-Sanktionen schrittweise aufzuheben. Voraussetzung ist ein verifizierbarer 60-Tage-Prozess, der überprüfbare Schritte des iranischen Atomprogramms einschließt. Die Europäer sehen sich als Mitgarant des Abkommens, und als wirtschaftliche Profiteure einer Entspannung. Während Deutschland, Frankreic...
Google hat in Google Earth einen vollwertigen Flugsimulator freigeschaltet. Keine Installation, kein Plugin, keine App. Man öffnet den Browser, klickt sich rein, und fliegt über New York, Tokio oder Berlin, mit Cockpit-Ansicht, Instrumenten, freier Außenkamera, realistischen Höhenprofilen über Gebirgen und Küsten. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google Earth hat einen kostenlosen Flugsimulator direkt im Browser gestartet, ohne Installation, ohne Zusatzsoftware. Funktioniert in Chrome, Edge, Firefox und Safari, sogar auf schwächeren Geräten. Nutzer können über 3D‑Städte, Gebirge und Satellitenlandschaften fliegen, inklusive Cockpit‑Ansicht. Der Simulator nutzt WebGPU und WebAssembly, um Desktop‑ähnliche Performance im Browser zu erreichen. Google positioniert das Feature als Experiment, aber mit deutlicher Signalwirkung: Der Browser wird zur Plattform für komplexe Simulationen. Leuchtende Metropole: Google Earth erweitert seine Funktionen, der neue Flugsimulator läuft jetzt kostenlos d...