WhatsApp will endlich die Hürde für neue Nutzer senken: Berichten zufolge arbeitet der Messenger an einer Gast-Funktion. Das bedeutet, man kann bald chatten, ohne dass man die App installiert haben oder ein Konto bei Meta besitzen muss. Das Prinzip ist einfach und extrem praktisch: Du schickst einfach einen Link, dein Gegenüber klickt drauf und landet direkt in einem sicheren Browser Chat. Das kennen wir schon von Skype,Zoom oder Teams, wenn man Leute ohne Account in ein Meeting holt. Damit will WhatsApp vor allem die Leute holen, die bisher wegen der nervigen App Pflicht oder Datenschutzbedenken einen Bogen um den Dienst gemacht haben. WhatsApp soll es bald als "Browser-Tool" geben und damit ohne Anmeldung. Technisch gesehen soll das über verschlüsselte Web-Sessions laufen. Aber ganz ehrlich? Ich bin skeptisch. Wie will WhatsApp da die Identität prüfen? Und wie sicher ist so eine temporäre Unterhaltung wirklich, wenn sie über den Browser läuft? Aktuell steckt das Ganze noch ...
WhatsApp öffnet sein Ökosystem für die nächste jüngere Generation: Mit neuen, elterlich verwalteten Konten richtet sich WhatsApp nun offiziell an Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren. Ein Schritt, der zwar den Alltag für viele Eltern angeblich erleichtern soll, aber auch grundsätzliche Fragen zur digitalen Erziehung aufwirft. Die Einrichtung ist simpel: Smartphone des Kindes und eigenes Gerät nebeneinanderlegen, Konten verknüpfen und fertig. Über das Eltern-Profil steuern Erziehungsberechtigte hauptsächlich die Kommunikation: Wer darf Kontakt aufnehmen? Welche Gruppen sind erlaubt? usw. Nachrichtenanfragen von Fremden landen direkt auf dem Prüfstand der Eltern. Eine sechsstellige PIN verhindert, dass die Kinder die Datenschutzeinstellungen alleine aushebeln. Mit der neuen Funktion möchte WhatsApp eins: Den Eltern mehr Kontrolle geben Kernfunktionen wie Textnachrichten, Medienversand und Telefonie bleiben trotz der Beschränkungen erhalten, inklusive der Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Vie...