Jeder kennt das. Man wird in eine WhatsApp-Gruppe hinzugefügt: Reiseplanung, Geburtstagsorganisation, irgendein Vereinschat , und scrollt durch hundert Nachrichten, versteht die Hälfte nicht, fragt nach, bekommt als Antwort einen alten Screenshot, und ist danach ungefähr so orientiert wie vorher. JZ-Überblick (Kurz und knackig): WhatsApp testet „Welcome Messages“ in Gruppen. Zunächst in der Android‑Beta 2.26.19.2. Admins können eine automatische Begrüßung hinterlegen, die neuen Mitgliedern direkt beim Beitritt angezeigt wird. Ziel: Onboarding verbessern; neue Mitglieder sollen sofort wissen, worum es geht, welche Regeln gelten und was als Nächstes ansteht. Pro Gruppe nur eine Welcome Message, auch bei mehreren Admins; Feature ist optional und muss aktiv eingeschaltet werden. Einordnung: WhatsApp rückt Gruppen noch stärker in Richtung „Community‑Plattform“; mit Funktionen, die an Discord, Slack & Co. erinnern. WhatsApp testet Begrüßungsfunktion: Ne...
Seit 1997 messen Institute die Zufriedenheit mit amtierenden Bundeskanzlern. In diesen fast dreißig Jahren gab es schlechte Phasen, Krisen, Skandale, Koalitionsstreit, Wirtschaftseinbrüche. Keiner kam auf 16 Prozent. Friedrich Merz schafft es nach einem Jahr. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Historischer Tiefstand: Nur 16–22 % sind mit Merz’ Arbeit zufrieden; der niedrigste Wert eines Kanzlers seit Beginn der Messungen 1997. Breite Unzufriedenheit: Je nach Institut sind 65–83 % unzufrieden. Schlechter als Scholz & Merkel: Merz liegt nach einem Jahr deutlich hinter den Vergleichswerten seiner Vorgänger. Trend zeigt weiter nach unten: Tiefstwert im Mai 2026: 22 % Zufriedenheit, 73 % Unzufriedenheit. Gründe laut Umfragen: Wirtschaftssorgen, Streit in der Koalition, enttäuschte Erwartungen und Kritik am Kommunikationsstil. Ein Jahr nach Amtsantritt steht Kanzler Merz unter Druck; das Vertrauen in die Regierung sinkt auf historische Tiefstände. Der ARD-Deu...