Wer unter Android ein Backup eingerichtet hat, kannte bisher genau zwei Optionen: alle App-Daten in die Cloud sichern, oder gar keine. Wer ein einzelnes Spiel ausklammern wollte, das einen Großteil des Google-Speicherkontingents frisst, musste das gesamte Backup abschalten. Wer eine sensible App aus der Cloud heraushalten wollte, verlor damit gleichzeitig alles andere. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google führt für Android ein Backup pro App ein: Jede Anwendung bekommt einen eigenen Sicherungs-Schalter. Damit wird die bisherige „Alles-oder-nichts“-Backup-Logik ersetzt: ihr könnt gezielt Apps von der Cloud-Sicherung ausschließen. Die Funktion steckt in den Google-Play-Diensten (Version 26.24) bzw. in der Google-One-App und wird schrittweise ausgerollt, zuerst auf Pixel-Smartphones mit Android 16/17 . Wer das Backup für eine App deaktiviert, spart nicht nur Speicher: bereits gesicherte Daten dieser App werden aus der Cloud gelöscht . S ystemdaten wie SMS, Anruflisten und Geräteein...
Es gibt diesen einen Moment, den fast jeder kennt. Man lernt jemanden kennen, auf einer Party, bei einem Event, im Berufsumfeld, und irgendwann kommt die Frage: Können wir in Kontakt bleiben? Bisher bedeutete das fast automatisch: Telefonnummer. Eine Zahlenfolge, die mehr preisgibt, als man im ersten Moment denkt: sie ist verknüpft mit Bankkonten, mit Behörden, mit jedem Dienst, bei dem man sich je verifiziert hat. Wer seine Nummer weitergibt, gibt ein Stück seiner digitalen Identität weiter, ob er darüber nachdenkt oder nicht. JZ-Überblick (Kurz und knackig): WhatsApp führt Benutzernamen ein: Chats sind künftig möglich, ohne die eigene Handynummer preiszugeben. Aktuell läuft nur die Reservierungsphase : Du sicherst dir deinen Namen, nutzen kannst du ihn erst später im Jahr. Der Benutzername ist eindeutig , bis zu 35 Zeichen , mit Buchstaben, Zahlen, Punkten und Unterstrichen, keine Domains, kein „www.“. In Gruppen und neuen Chats sehen andere künftig deinen Username statt deiner Numm...