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Kein Netz nach dem Update: Warum Android 17 Google Pixel-Smartphones lahmlegt

Google hat Android 17 ausgerollt. Und für viele Pixel-Nutzer bedeutet das seither: kein 5G, instabiles WLAN, Verbindungsabbrüche im Standby, Downloadraten, die einen Bruchteil des Üblichen erreichen. Einige sehen in den Entwickleroptionen, dass ihr Modem mehrmals pro Stunde neu startet. Andere haben nach dem Update festgestellt, dass ihre eSIM-Profile verschwunden sind. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Nach dem Update auf Android 17 melden viele Pixel‑Nutzer massive 5G‑ und WLAN‑Probleme. Betroffen sind u. a. Pixel 6, 7, 8, 9, 10 und Fold‑Modelle . Fehlerbild: kein 5G , instabile WLAN‑Verbindungen, häufige Abbrüche, niedrige Downloadraten. Google untersucht das Problem, hat aber noch keinen Fix veröffentlicht . Es gibt Workarounds , die bei einigen Nutzern helfen, aber keine endgültige Lösung. Probleme nach Update: Viele Pixel‑Modelle kämpfen nach dem Upgrade auf Android 17 mit 5G‑ und WLAN‑Störungen. D as ist nicht ein Randproblem. Das betrifft fast die gesamte aktuelle Pixel-Palet...
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Zehn Jahre danach: Großbritannien und die schmerzhafte Suche nach dem Weg zurück in die EU

Im Jahr 2016 hat Großbritannien abgestimmt. 52 zu 48. Leave won. Was folgte, war ein jahrelanges Chaos aus Verhandlungen, Misserfolgen, Premierministerwechseln und einer Wirtschaft, die sich nie so entwickelt hat, wie die Brexit-Befürworter versprochen hatten. Jetzt, ein Jahrzehnt später, hält laut Umfragen die Mehrheit der britischen Bevölkerung den Austritt für einen Fehler. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Eine Rückkehr Großbritanniens in die EU ist kein Randthema mehr: Eine Mehrheit der Briten hält den Brexit für einen Fehler und wünscht sich eine Wiederannäherung. Brüssel stellt klare Bedingungen: Euro‑Einführung, volle Freizügigkeit, höhere Beiträge: keine Sonderrabatte mehr. Politisch heikel: Die Labour‑Regierung steht zwischen wirtschaftlichem Druck und einer EU‑skeptischen Bevölkerung. Geopolitisch relevant: Eine Rückkehr könnte Machtverschiebungen in Europa, im transatlantischen Verhältnis und im globalen Handel auslösen. Aber: Der Weg zurück wäre lang, teuer und politis...

KI-Verbot ab 6 Jahren: Norwegen zieht die Reißleine bei KI für Kinder

Jahrzehntelang galt Norwegen als Musterbeispiel digitaler Bildung. Tablets statt Schulbücher, Laptops in der Klasse, digitale Plattformen als Lernumgebung. Was dort funktioniert, so dachte man, ist der Weg nach vorn. Jetzt verbietet das Land generative KI an Grundschulen. Vollständig, für Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren. Keine Chatbots, keine Textgeneratoren, keine KI-Assistenten. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Norwegen führt ab August 2026 ein nahezu vollständiges KI‑Verbot an Grundschulen ein, betroffen sind alle Kinder von 6 bis 13 Jahren . Grund: sinkende Lernergebnisse , Sorge vor übersprungenen Lernschritten und zu viel Bildschirmzeit. In höheren Klassen (14-16) ist KI nur unter strenger Aufsicht erlaubt; erst ab 17 Jahren wird KI‑Kompetenz aktiv vermittelt. Die Regierung will wieder mehr Bücher und analoge Lernmittel in die Schulen bringen. Norwegen folgt damit einer breiteren Bewegung: Auch Japan, die USA und Estland verschärfen KI‑Regeln im Bildungsbereich. ...

Das Ende der Preisstabilität: Warum das iPhone 18 spürbar teurer wird

Tim Cook hat in einem Interview mit dem Wall Street Journal etwas gesagt, das Apple-CEOs normalerweise nicht sagen: Die Kosten für Speicherchips sind so stark gestiegen, dass Apple sie nicht mehr vollständig abfedern kann. Preiserhöhungen beim iPhone 18 sind damit so gut wie angekündigt, ohne dass ein konkreter Preis genannt wurde. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Preissteigerungen treffen das iPhone 18 , das im September 2026 erscheint. Grund laut Tim Cook: dramatisch gestiegene DRAM‑ und NAND‑Preise , verursacht durch die weltweite KI‑Rechenzentrumswelle. Analysten erwarten rund 50 Dollar Aufpreis pro Modell . Das iPhone 18 Pro startet weiterhin bei 256 GB: die 128‑GB‑Option wurde bereits 2025 beim iPhone 17 Pro gestrichen. Für Deutschland sind spürbar höhere Euro‑Preise wahrscheinlich (Steuern, Wechselkurs, Speicherpreise). Teureres Kamera‑Flaggschiff: Mit dem iPhone 18 steigen die Preise: Apple verweist auf stark gestiegene Speicherchip‑Kosten. Das ist ungewöhnlich offen für e...

Zwischen Dialog und Drohung: Der riskante Verhandlungsauftakt in der Schweiz

JD Vance ist am Sonntagmorgen in der Schweiz eingetroffen. Die iranische Delegation war bereits am Samstagabend da. Pakistan und Katar sitzen mit am Tisch, als Vermittler, als Stabilisatoren, als jene, die seit Monaten versuchen, die Fronten zumindest so weit zu halten, dass Gespräche möglich sind. JZ-Überblick (Kurz und knackig): In der Schweiz beginnen heute neue Gespräche zwischen Iran und den USA , begleitet von gegenseitigem politischem und militärischem Druck. US‑Vizepräsident JD Vance ist am Morgen eingetroffen , die iranische Delegation bereits am Vorabend. Zentrale Streitpunkte: Waffenruhe im Libanon, Irans Atomprogramm, Schließung der Straße von Hormus. Iran warnte vor einem Scheitern , nachdem die Meerenge erneut geschlossen wurde. Trump droht mit einer „Hormus‑Maut“ , falls die Verhandlungen scheitern. Energie als Druckmittel: Vor Beginn der Gespräche in der Schweiz erhöhen Iran und die USA den politischen Druck, auch über die Kontrolle wichtiger Öl‑ und Handelsrouten. D...

HDMI 2.2 vorgestellt: Extreme Bildraten treffen auf die Realität des Marktes

Die HDMI-Organisation hat HDMI 2.2 vorgestellt. 96 Gbit/s Bandbreite, doppelt so viel wie der aktuelle Standard. Was das theoretisch ermöglicht, liest sich wie eine Liste aus einem Sci-Fi-Katalog: 4K mit bis zu 480 Hz, 8K mit bis zu 165 Hz, 10K mit 120 Hz unter Kompression. HDR bei extremen Bildraten. Latenzen, die noch einmal geringer werden. JZ-Überblick (Kurz und knackig): HDMI 2.2 startet 2027 und verdoppelt die Bandbreite auf bis zu 96 Gbit/s . Damit werden absurde Bildraten möglich: theoretisch 4K mit 480 Hz oder 8K mit 165 Hz . Erste Geräte sollen Ende 2027 erscheinen, vor allem High‑End‑TVs und Gaming‑Monitore. Aber: Neue Kabel, neue Chips, neue Geräte, keine Abwärtskompatibilität für die neuen Features . Hersteller warnen: Die extremen Framerates sind theoretische Maximalwerte , die in der Praxis nur selten erreicht werden. Neuer Standard in Sicht: Mit HDMI 2.2 verdoppelt sich ab 2027 die Bandbreite, passende Kabel werden erneut nötig. Beeindruckend. Und vorerst fast v...

Spotify schafft den Benutzernamen ab: Was sich beim Login ändert

Ab dem 1. September 2026 kann man sich bei Spotify nicht mehr mit Benutzername und Passwort anmelden. Nur noch E-Mail, oder über verknüpfte Konten wie Google, Apple oder Facebook. Wer sich bisher ausschließlich mit seinem Nutzernamen einloggt, und das tun noch immer viele, besonders Nutzer mit alten Accounts, muss rechtzeitig umstellen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Ab 1. September 2026 : Spotify schafft die Anmeldung mit Benutzername + Passwort ab. Login funktioniert dann nur noch mit E‑Mail + Passwort oder über Google/Apple/Facebook‑Konten . Wer aktuell nur den Benutzernamen nutzt, muss bis zum Stichtag eine gültige E‑Mail hinterlegen . Playlists, Musik und Abo bleiben unverändert, es geht nur um die Art der Anmeldung . Wer seine E‑Mail nicht rechtzeitig prüft oder aktualisiert, kann sich ab September nicht mehr einloggen und muss den Support kontaktieren. Login‑Umstellung: Spotify schafft die Anmeldung per Benutzername ab, künftig funktioniert der Zugang nur noch über E‑Mai...

Ein Klick genügt: Widerruf per Klick seit heute Gesetz

Seit dem 19. Juni 2026 gilt in Deutschland eine Pflicht, die so simpel klingt, dass man sich fragt, warum sie zwanzig Jahre auf sich warten ließ: Wer online Verträge mit Widerrufsrecht anbietet, muss einen gut sichtbaren, klar beschrifteten Widerrufsbutton einbinden. Nicht irgendwo im Impressum. Nicht hinter drei Menüebenen. Leicht zugänglich, ständig verfügbar, unmissverständlich beschriftet. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Seit heute (19. Juni 2026) gilt in Deutschland der verpflichtende „Widerrufsbutton“ für alle Online‑Verträge mit gesetzlichem Widerrufsrecht. Unternehmen müssen eine gut sichtbare, eindeutig beschriftete Schaltfläche („Vertrag widerrufen“ / „Widerruf erklären“) bereitstellen. Ziel ist, dass Verbraucher genauso einfach widerrufen können, wie sie online Verträge abschließen . Der Button führt zu einer Widerrufsseite , auf der nur wenige Pflichtangaben abgefragt werden dürfen (Name, Vertragsidentifikation, Kontaktweg). Die Pflicht setzt eine EU‑Richtlinie um und i...

Googles neuer Smart-Speaker: Europa startet, Deutschland wartet

Google bringt am 25. Juni 2026 seinen ersten neuen Smart-Speaker seit sechs Jahren auf den Markt. 18 Regionen weltweit, darunter Österreich und die Schweiz. Deutschland fehlt. Vollständig, ohne Ankündigung, ohne nachvollziehbare Erklärung. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google bringt den neuen Google Home Speaker am 25. Juni 2026 in 18 Regionen auf den Markt: darunter Österreich und die Schweiz, aber nicht Deutschland.  Google nennt keinen Grund für den verspäteten Deutschland‑Start und verweist nur darauf, dass das Gerät hierzulande „bald“ verfügbar sein werde.  Der Speaker ist der erste neue Smart‑Lautsprecher seit sechs Jahren und ersetzt Nest Audio und Nest Mini, deren Produktion eingestellt wurde.  Preis in Österreich: 119 Euro; Farben in Europa: Hazel (Schwarz) und Porcelain (Weiß). Technisch bietet er 360‑Grad‑Sound, Fernfeldmikrofone, Touch‑Bedienung, Stereopaar‑Option und Google‑TV‑Kopplung. Neuer Google‑Speaker: Der Google Home Speaker startet am 25. Juni in...

App öffnen überflüssig: WhatsApp entwickelt Widget für Sprachnachrichten

Das neue Widget ist klein. Ein Rechteck auf dem Startbildschirm, 3×1 im Standardformat, frei skalierbar. Ein Tipp drauf, sprechen, fertig. Kein App-Start, kein Chat suchen, kein Mikrofon-Button halten. Entdeckt in der Android-Beta, noch nicht breit verfügbar, noch in Entwicklung, aber die Richtung ist eindeutig. WhatsApp macht Sprachnachrichten noch einfacher. JZ-Überblick (Kurz und knackig): WhatsApp testet ein neues Home‑Screen‑Widget für Sprachnachrichten auf Android.  Nutzer sollen Voice Messages direkt vom Startbildschirm aufnehmen und versenden können, ohne die App zu öffnen.  Das Widget erscheint zunächst im 3×1‑Format, lässt sich aber frei skalieren.  Nach der Aufnahme können einzelne oder mehrere Kontakte ausgewählt werden, teils auch als Status‑Post.  Die Funktion steckt noch in der Entwicklung / Beta und ist nicht breit ausgerollt, aber sie zeigt, wohin Meta mit WhatsApp will: weniger Tippen, mehr Sprechen.  Direkter Zugriff: WhatsApp testet ein neues...