Es hat eine Klage gebraucht. Eine Klage von mehreren US-Bundesstaaten, die Meta vorwarfen, Instagram und Facebook bewusst so gestaltet zu haben, dass Kinder und Jugendliche dranbleiben. Mit endlosen Feeds, Likes, Filtern, Benachrichtigungen, die im Sekundentakt kommen. Der Vergleich, der daraus entstanden ist, zwingt den Konzern jetzt zu etwas, das die Plattformen jahrelang vermieden haben: Suchtbremsen als Standard, nicht als versteckte Option irgendwo tief in den Einstellungen. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Meta muss Instagram und Facebook für Minderjährige grundlegend umbauen: Ergebnis eines bis zu 18‑Milliarden‑Dollar‑Vergleichs mit 29 US‑Bundesstaaten. Kern der Reform: tägliches Zeitlimit von zwei Stunden , Nachtmodus (Sperre zwischen Mitternacht und 6 Uhr), Schulmodus (stummgeschaltete Benachrichtigungen) und mehr Kontrolle für Eltern. Viele Schutzfunktionen werden künftig Standard und nicht mehr „Opt‑in“: Teen‑Accounts starten mit Sicherhei...
Es gibt Updates, die mit Fanfare kommen. Neue Features, neue Designs, neue Namen. Und dann gibt es Updates wie dieses, drei konkrete Änderungen, kein Marketing-Knall, und trotzdem bedeutsamer als vieles, was lauter angekündigt wurde. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): WhatsApp erlaubt ab August 2026 mehrere Passkeys pro Konto, ideal für Nutzer mit iOS‑ und Android‑Geräten. Die zweistufige Verifizierung wird deutlich gestärkt : Aus einer einfachen sechsstelligen PIN wird ein vollwertiges Passwort mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Android‑Nutzer sehen bei unbekannten Anrufen mehr Kontextinfos, etwa Herkunftsland und gemeinsame Gruppen, um Betrugsversuche besser zu erkennen. Einordnung: WhatsApp baut seine Sicherheitslinie aus, weg von Codes, hin zu kryptografischen Schlüsseln und klareren Schutzmechanismen gegen Account‑Übernahmen. WhatsApp stärkt die Kontosicherheit: Nutzer können künftig mehrere Passkeys hinterlegen und die zweistufige Verifizieru...