Im dreistündigen ESC-Vorentscheid aus Berlin („Das deutsche Finale 2026“) setzte sich die 33-Jährige gegen acht andere Acts durch. Moderiert wurde das Ganze von Barbara Schöneberger und –Überraschung- Hazel Brugger . Der Song: Ihr Titel heißt „Fire“ . Es ist ein moderner Pop-Dance-Song mit einer fetten Bühnenshow (viel Pyro, logisch bei dem Namen) und Fokus auf Female Empowerment . Das Voting: Erst hat eine 20-köpfige internationale Jury das Feld auf drei Finalisten reduziert. Im alles entscheidenden Telefonvoting holte Sarah dann 38,3 % der Stimmen und schlug damit den Favoriten der Indie-Szene, wavvyboi (34,2 %), und Molly Sue (27,6 %). Bühne (Symbolbild) Der Termin: Das große ESC-Finale findet am 16. Mai 2026 in Wien statt. Die „Fan-Wut“: Alles schon mal gesehen? Kaum war die Krone auf dem Kopf, ging der Stress im Netz los. Die ESC-Bubble ist gespalten: Kritik: Viele Fans auf Instagram und X (Twitter) lästern, dass der Song und die Performance (Tänzerinnen in Schwarz, Choreog...
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