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MWC 2026: Wenn das Smartphone zur Rolle wird und Roboter tanzen

Während die Weltpolitik den Atem anhält, zeigt Barcelona heute am 3. März 2026, dass die technologische Entwicklung kein Halten kennt.

Der Abschied vom Knick: Die Ära der "Rollables"

Das große Thema dieses Jahr ist nicht mehr nur das Falten, sondern das Rollen.

Motorola & Samsung: Beide Giganten haben heute Prototypen gezeigt, bei denen das Display per Motor aus dem Gehäuse fährt.

Der Vorteil: Keine nervige Falte mehr in der Mitte! Das Display rollt sich wie eine antike Pergamentrolle im Inneren auf. Das Gerät bleibt kompakt wie ein normales Handy, wird aber auf Knopfdruck zum 8-Zoll-Tablet.
Ein futuristischer Laptop auf einem roten Tisch vor blauem Hintergrund während des MWC 2026. Das Gerät verfügt über ein vertikal ausrollbares Display, das im ausgefahrenen Zustand ein ungewöhnlich hohes Porträtformat besitzt. Auf dem Bildschirm ist ein Hintergrundbild einer herbstlichen Allee mit orangefarbenen Bäumen zu sehen; die Tastatur und das Gehäuse sind in schlichtem Schwarz gehalten.
Ein Rollable Laptop von Lenovo. Sieht so die Zukunft aus?



Haltbarkeit: Samsung behauptet, die Mechanik halte nun über 300.000 Rollvorgänge aus – das reicht locker für mehrere Jahre.

Motorola "Razr Fold": Der neue Endgegner für Samsung

Motorola hat heute alle Details zum Razr Fold bestätigt, und das Teil ist eine Ansage an das Galaxy Z Fold 7:

Helligkeit: Unfassbare 6.200 Nits Peak-Brightness. Damit kannst du selbst in der prallen Mittagssonne noch jedes Detail auf dem 8,1-Zoll-Screen erkennen.

Kamera-Monster: Es ist das erste Foldable mit einem DXOMARK Gold Label. Die 50MP Periskop-Telekamera soll sogar das iPhone 17 Pro in den Schatten stellen.

Preis: In Europa wird das Foldable für 1.999 € an den Start gehen.

KI-Wearables: Das Smartphone kriegt Konkurrenz

Wir sehen dieses Jahr den massiven Push weg vom Bildschirm hin zur Sprach- und Gestensteuerung.

Alibaba Qwen Glasses: Diese KI-Brillen wurden heute offiziell vorgestellt. Sie haben kein klassisches Display, sondern projizieren Informationen direkt auf die Netzhaut oder arbeiten rein über Audio-Assistenz, um dir im Alltag bei Übersetzungen oder der Navigation zu helfen.

Snapdragon Wear Elite: Qualcomm hat den passenden Chip dazu geliefert. Er ermöglicht es, dass komplexe KI-Modelle direkt auf dem Ring oder der Brille laufen, ohne dass die Daten erst in die Cloud geschickt werden müssen. Das spart Akku und schützt die Privatsphäre.

Das Verrückte: Honor’s "Robot Phone"

Den Vogel abgeschossen hat heute Honor. Sie haben ein Smartphone-Konzept gezeigt, das sich wie ein kleiner Roboter auf dem Tisch bewegen kann.


Selbstbewusste Kamera: Die Kamera fährt oben aus dem Gehäuse und verfolgt dich per Gimbal automatisch im Raum; perfekt für Content Creator, die keine Lust mehr auf Stative haben.

Moonwalk: In der Demo hat der Roboter sogar getanzt. Es klingt spielerisch, zeigt aber, dass Handys bald mehr sein könnten als nur Werkzeuge – eher kleine, intelligente Begleiter.

Meinung: Das Honor Robot Phone ist zwar lustig, aber das Motorola Razr Fold ist das Gerät, das den Markt dieses Jahr wirklich aufmischen könnte. Die Helligkeit von über 6.000 Nits ist absolut verrückt – das ist heller als die meisten High-End-TVs bei uns im Wohnzimmer. Wenn die Rollables von Samsung nächstes Jahr wirklich in Serie gehen, können wir unsere normalen Foldables wahrscheinlich bald als "Oldschool" bezeichnen. Die Technik rennt gerade so schnell, dass man kaum hinterherkommt.








Von: Jonas
Quelle: CNET, TechRadar
Bildquelle: Gavin Phillips auf Unsplash
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