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Samsung hat beim Galaxy S26 Ultra mehr zu bieten als zunächst gedacht

Ein neues Leak stellt die Gerüchte um das Galaxy S26 Ultra auf den Kopf und verspricht eine deutlich größere Auswahl.

Gerade als sich die Gerüchteküche auf vier Farben für das kommende Samsung Galaxy S26 Ultra eingependelt hatte, bringt eine neue Information alles durcheinander. Der bekannte Leaker Evan Blass berichtet nun von einer deutlich größeren Auswahl und stellt damit frühere Annahmen in den Schatten. Samsung könnte sein nächstes Flaggschiff also in einer breiteren Palette anbieten, als bisher angenommen wurde.



Sechs statt vier Farben für das Samsung Galaxy S26 Ultra erwartet

Statt der bisher vermuteten vier Varianten nennt Blass insgesamt sechs mögliche Ausführungen. Zu den Optionen sollen neben klassischem Schwarz und Weiß auch „Silver Shadow“, „Sky Blue“, „Cobalt Violet“ und „Pink Gold“ gehören. Das wäre eine bemerkenswerte Erweiterung und ein klares Signal für mehr Vielfalt in der sonst oft farblich zurückhaltenden Ultra-Reihe.

Der Widerspruch zwischen den beiden Leaks muss jedoch kein Fehler sein, sondern könnte auf eine bekannte Strategie von Samsung hindeuten. Es ist gut möglich, dass die vier zuerst genannten Farben für den breiten Handel vorgesehen sind. Die zusätzlichen, ausgefalleneren Töne wie „Pink Gold“ oder „Cobalt Violet“ könnten dann exklusiv über den offiziellen Online-Shop von Samsung vertrieben werden. Ein Orange wie beim iPhone 17 Pro ist nicht dabei.

Ein strategischer Wandel

Dieser Schritt ist mehr als nur eine Erweiterung der Farbpalette. Er deutet auf eine strategische Neuausrichtung hin. Ursprünglich standen bei den Ultra-Modellen vor allem technische Spitzenleistung und Kamera-Features im Vordergrund, was sich in oft dezenten Farben widerspiegelte. Mit auffälligeren Optionen wie „Cobalt Violet“ oder „Pink Gold“ reagiert Samsung auf den Wunsch vieler Nutzer, ihr Smartphone auch als Ausdruck des persönlichen Stils zu sehen.

Auch wenn Samsung bisher keine dieser Informationen offiziell bestätigt hat, verdichten sich die Hinweise. Die Strategie, eine Basis-Palette im Handel und exklusive Varianten online anzubieten, scheint eine plausible Erklärung für die widersprüchlichen Gerüchte zu sein. Für euch als Käufer würde das am Ende vor allem mehr Freiheit bei der Wahl eures nächsten High-End-Smartphones bedeuten. Quelle: golem

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