Mit dabei : Samsung Galaxy AX4,S23 und andere
JZ-App
Es gibt Sicherheitslücken, die verlangen Können. Einen raffinierten Exploit, monatelange Arbeit, ein bisschen kriminelle Energie. Und dann gibt es welche, bei denen man sich fragt, ob da jemand wirklich nachgedacht hat. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Sicherheitsforscher fanden über 6.800 öffentlich auffindbare Muse‑Links , die private KI‑Gespräche enthielten, darunter Urlaubskalender, Bewerbungsnotizen, Finanzdaten . Grund war eine Designentscheidung bei den URL‑Titeln Meta hat die Sharing‑Funktion sofort deaktiviert und prüft den Datenschutz der Funktion. Weitere Muse‑Sicherheitsprobleme wurden zuvor entdeckt , u. a. ein lokaler Angriff über den macOS‑Client, der KI‑Zugriffe auf Kamera, Mikrofon und Dateien umleiten konnte. Einordnung: Muse zeigt, wie riskant KI‑Agenten werden, wenn Sharing‑Funktionen und Systemzugriffe nicht maximal abgesichert sind. Eine moderne Eingabemaske symbolisiert den Trend zu KI‑gestützten Assistenzsystemen Meta Muse gehör...
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