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Posts mit dem Label "Google" werden angezeigt.

Dynamische 3D-Karten: Google Maps löst endlich sein größtes 3D-Problem

Es gibt ein Problem, das so alt ist wie 3D-Gebäude in Navigationskarten, und das trotzdem jahrelang niemanden bei Google ausreichend gestört hat, um es zu lösen. Man fährt durch eine Innenstadt, Google Maps zeigt Hochhäuser in beeindruckender dreidimensionaler Darstellung, und genau hinter diesen Hochhäusern liegt die Abbiegung, die man in zwanzig Sekunden nehmen muss. Die Abbiegespur verschwindet hinter einer digitalen Fassade. Die Kreuzung liegt im Schatten eines Gebäudes, das realistisch aussieht und gleichzeitig die Navigation unbrauchbar macht. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google Maps löst ein zentrales Android‑Auto‑Problem: Gebäude, die die Sicht auf Straßen verdecken, werden  semi‑transparent dargestellt, sobald sie die Sicht auf die Route verdecken. Der neue 3D-Modus erkennt, wann ein Gebäude die Fahrtroute verdeckt, und passt die 3D‑Darstellung dynamisch an. Technisch basiert das Feature auf KI‑gestützter 3D‑Analyse , die Gebäudehöhe, Blickwinkel und Fahrgeschwindigk...

Server-Schnitt im September: Google besiegelt das Ende des klassischen Assistant

Google hat begonnen, Nutzer zu informieren. Die Botschaft ist eindeutig: Der Google Assistant wird am 4. September 2026 endgültig abgeschaltet. Kein schrittweises Auslaufen mehr, kein paralleler Betrieb, kein "Zu Google Assistant wechseln"-Button. Ab diesem Datum ist die Entscheidung serverseitig, und irreversibel. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google Assistant wird am 4. September 2026 endgültig abgeschaltet, auf Android‑Smartphones, Tablets, Wear‑OS‑Uhren, Kopfhörern und Android‑Auto‑Projektionen. Gemini übernimmt vollständig : Der KI‑Assistent ersetzt den klassischen Assistant ohne Rückkehrmöglichkeit. Abschaltung erfolgt schrittweise über mehrere Wochen , ausgelöst per Server‑Update. Ausnahmen bleiben selten : Fahrzeuge mit fest integriertem Google‑System behalten den Assistant vorerst. Einordnung: Das Ende markiert den Übergang von regelbasierten Sprachbefehlen zu generativer KI, mit Vorteilen, aber auch neuen Schwächen. "Telefonat auf dem Smartphone: Google sc...

Machtkampf der Gesundheitsdaten: Google öffnet die Fitbit-Brücke zu Apple Health

Google Health 5.05 schließt eine Lücke, die iPhone-Nutzer mit Fitbit-Gerät seit Monaten still frustrierte. Wer ein Fitbit trug und ein iPhone besaß, lebte in zwei Welten, die nicht miteinander sprachen, zumindest nicht in beide Richtungen. Apple Health konnte Daten aus Google Health importieren, seit die neue App im Mai startete. Aber Fitbit-Daten zurück nach Apple Health schreiben? Nicht möglich. Die Aktivitäten blieben im Google-Kosmos gefangen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google Health 5.05 schaltet endlich den Export frei: Fitbit‑Aktivitäten können nun direkt in Apple Health geschrieben werden. Vorher war nur der Import möglich: Google Health las Daten aus Apple Health, konnte aber keine Fitbit‑Infos zurück ins Apple‑System geben. HRV bleibt außen vor: Die Herzfrequenzvariabilität wird ausdrücklich nicht synchronisiert, wegen unterschiedlicher Messmethoden.  Apple blockiert weiter die Fitness‑Ringe: Die Aktivitätsringe auf iPhone und Apple Watch schließen sich trotz de...

Lieber spät als nie? Googles Pixel Tag und die Jagd auf Apples AirTag

Händlerdatenbanken, FCC-Zertifizierungen, interne Android-Builds, der Pixel Tag ist längst kein Geheimnis mehr, bevor Google ihn offiziell vorgestellt hat. Am 12. August kommt er. Und mit ihm die Frage, die man eigentlich schon 2021 hätte stellen können: Warum hat das so lange gedauert? JZ-Überblick (Kurz und knackig): Googles Bluetooth‑Tracker „Pixel Tag“ steht kurz vor dem Marktstart, erste Händlerlisten und Zertifizierungen sind bereits öffentlich. Ziel: Ein eigenes, Apple‑AirTag‑ähnliches Ortungsnetz für Android, integriert in das neue „Find My Device“-System. Technik: mögl. UWB‑Unterstützung, Anti‑Stalking‑Funktionen, präzise Nahbereichsortung, Netzwerk‑Crowdsourcing über Milliarden Android‑Geräte. Strategische Bedeutung: Google will die jahrelange Schwäche im Bereich Geräte‑Tracking beenden und ein globales, datenschutzkonformes Ortungsnetz etablieren. Startfenster: Präsentation 12. August, Marktstart kurz danach. Vor dem Start: Googles Pixel Tag ergänzt das Pixel‑Ökosystem, ...

Nach nur 24 Stunden: Google beerdigt sein Earth‑KI‑Experiment

Am 30. Juli 2026 veröffentlichte Google ein neues Feature für Google Earth. Am 31. Juli 2026 war es wieder weg. Das ist die schnellste Kehrtwende in der jüngeren Geschichte des Konzerns, und sie sagt mehr über den Zustand der KI-Industrie aus als jede Pressemitteilung es könnte. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google hat das neue Earth‑KI‑Feature „Create Image“ nach nur 24 Stunden wieder abgeschaltet. Grund: Nutzer konnten täuschend echte Deepfakes direkt in Google‑Earth‑Karten erzeugen, ein massives Desinformationsrisiko. Problem: Die KI generierte keine Analysen, sondern manipulierte Bildmaterial; Screenshots sahen aus wie echte Satellitenaufnahmen. OSINT‑Community warnte: „Google Earth verliert seine Glaubwürdigkeit als neutrale Faktenquelle.“ Google reagierte extrem schnell: Feature entfernt, interne Untersuchung gestartet, erneuter Rollout nur nach strengerer Prüfung. Google stoppt Earth‑KI: Das Unternehmen zieht ein neues Bildgenerierungs‑Feature zurück, nachdem Nutzer täus...

Die bereinigte Realität: Was Googles neue Löschanzeige über unsere Sterne verrät

Google hat still und ohne große Ankündigung etwas verändert, das die Art, wie wir Restaurants wählen, Ärzte suchen und Handwerkern vertrauen, grundlegend neu sortiert. In Google Maps erscheint nun unter dem Bewertungsprofil eines Unternehmens ein Hinweis: Wie viele Bewertungen wurden entfernt. Wann. Teilweise mit Angabe, ob Richtlinienverstöße der Grund waren. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google zeigt seit einigen Wochen an , wie viele Bewertungen ein Unternehmen gelöscht hat, erstmals wird die Löschhistorie transparent . Eine Auswertung zeigt: Viele Betriebe entfernen auffällig viele negative Bewertungen , teils dutzende oder hunderte. Die neue Anzeige wirft Fragen auf: Wie verlässlich sind Google‑Sterne , wenn Unternehmen aktiv kuratieren, was sichtbar bleibt? Google betont, dass Löschungen nur erfolgen, wenn Bewertungen gegen Richtlinien verstoßen, doch die Praxis ist oft unklar und intransparent . Für Nutzer entsteht ein neues Problem: Sterne können geschönt sein , während echt...

Die Rückkehr der Benachrichtigungs-LED: Wie Google die Smartphone-Rückseite neu belebt

Der erste Pixel-11-Teaser ist ein kurzer Clip im Google Store. Kein Prozessor, keine Kameravergleiche, keine KI-Demonstration. Ein pulsierendes LED-Licht im Kameramodul eines goldfarbenen Geräts. Das Licht heißt „Pixel Glow", kursiert seit Monaten in der Gerüchteküche, und Google hat entschieden, dass das der richtige Einstieg für die nächste Pixel-Generation ist. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google teasert beim Pixel 11 ein pulsierendes LED‑Licht im Kameramodul , intern als „Pixel Glow“ gehandelt. Das Licht ersetzt offenbar das bisherige Thermometer der Pro‑Modelle und könnte als Benachrichtigungs‑LED und KI‑Indikator dienen. Denkbar sind farbige Lichtmuster für Nachrichten, Termine und Systemereignisse, ähnlich einem modernen Notification‑Ring „Pixel Glow“ dürfte eng mit Gemini Intelligence und der neuen Halo‑Agentenanzeige verknüpft sein, als physische Status‑Anzeige für aktive KI‑Funktionen. Die Pixel‑11‑Serie wird am 12. August 2026 vorgestellt; Pixel bleibt in De...

Chrome für Android im Wandel: Zwischen KI-Zukunft und UX-Feinschliff

Google baut Chrome auf Android um. Nicht grundlegend, nicht mit einem großen Redesign, nicht mit einer Keynote, die jemanden vom Stuhl reißt, sondern mit zwei Änderungen, die zusammen mehr sagen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Chrome für Android bekommt eine neue Gemini‑Taste , die Googles KI direkt in den Browser holt: für Zusammenfassungen, Erklärungen und Kontextfunktionen. Die Taste erscheint rechts in der Adressleiste und ersetzt langfristig die bisherigen „KI‑Karten“ in Chrome. Zusätzlich ist die neue Zurück‑Taste jetzt für alle Nutzer verfügbar Google testet die Gemini‑Taste zunächst in der Chrome‑Beta , der Rollout für die stabile Version beginnt schrittweise. Die Neuerungen sind Teil von Googles Strategie, Gemini systemweit in Android zu verankern, vom Homescreen bis zum Browser. Chrome bekommt KI‑Taste: Google integriert Gemini direkt in die Adressleiste und führt eine neue, besser erreichbare Zurück‑Taste ein. Die erste: Eine Gemini-Taste erscheint rechts neben der Ad...

Google Play-System-Update: Neuerungen für Google One und Wear OS im Juli veröffentlicht

Jeden Monat veröffentlicht Google Play-System-Updates, oft unbemerkt, selten mit großen Ankündigungen, aber regelmäßig. Die Juli-Runde 2026 ist dabei etwas umfangreicher als üblich, weil Google mehrere Features ausliefert, die im Frühjahr angekündigt, aber nie freigeschaltet wurden. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google verteilt die Play-System-Updates für Juli 2026, mit mehreren Funktionen, die bereits Monate zuvor angekündigt , aber nie ausgeliefert wurden. Die Updates kommen über die Google Play-Dienste , nicht über klassische Android-Updates, also für fast alle Geräte ab Android 12+. Neu sind u. a. erweiterte Geräte-Sicherheit, verbesserte KI‑Funktionen, neue Wallet‑Features Account‑Schutz und Systemoptimierungen . Einige Funktionen gelten als Vorbereitung auf Android 17 und die tiefere Integration von Gemini‑Agenten . Hersteller müssen nichts tun: Die Features werden serverseitig freigeschaltet und über Play‑Dienste nachgeladen. Google rollt Juli‑Update aus: Neue Play‑System...

Das Ende des Gratis-Backups: Warum Google die kostenlose Datensicherung streicht

Wer ein Android-Smartphone hat und Backups aktiviert, hat das bisher nicht bezahlt. App-Daten wurden automatisch gesichert, irgendwo in Googles Infrastruktur, ohne auf den persönlichen Speicher anzurechnen. Das war ein stilles Privileg, das kaum jemand bewusst wahrgenommen hat, weil es einfach funktionierte. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google schafft das kostenlose Android‑Backup ab, künftig verbraucht jede Sicherung Speicherplatz im Google‑Konto . Nutzer erhalten dafür mehr Kontrolle : Backups lassen sich pro App einzeln aktivieren oder deaktivieren. Wer viele Apps nutzt oder wenig Cloud‑Speicher hat, muss aufräumen oder zahlen . Der Schritt ist Teil einer größeren Strategie, Google‑Dienste zu vereinheitlichen und Speicherverbrauch transparenter zu machen. Besonders betroffen sind Nutzer mit dem kostenlosen 15‑GB‑Google‑Speicher , der sich nun schneller füllt. Google streicht Gratis‑Backups: Android‑Sicherungen verbrauchen künftig Cloud‑Speicher, d.h. Nutzer müssen aufräumen o...

Sicherheitswende bei Android 17: Google verschärft PIN-Abfrage bei Android 17

Android 17 ändert, wie oft man seine PIN falsch eingeben darf. Bisher war das Limit so großzügig, dass es kaum eines war: zehn Versuche in der ersten Minute, zwanzig in sechs Minuten, fünfzig in fünfundzwanzig Minuten. Wer Zeit hatte und Geduld, konnte theoretisch 1.800 Versuche über fünf Jahre verteilen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Android 17 führt strenge Limits für PIN‑Fehleingaben ein, insgesamt nur noch 20 Versuche, danach ist Schluss. In der ersten Minute sind nur noch 6 Versuche erlaubt, in 6 Minuten 7, in 25 Minuten 8. Ziel ist es, das Erraten von PINs massiv zu erschweren, besonders bei Diebstahl. Wiederholte Eingaben derselben falschen PIN zählen nur einmal, ein Schutz gegen versehentliche Doppeleingaben. Nach dem 20. Fehlversuch wird das Gerät dauerhaft gesperrt, Kontowiederherstellung ist nötig. Android 17 verschärft die PIN‑Regeln: Neue Sicherheitslimits sollen das Erraten von Gerätecodes deutlich erschweren. 1.800 Versuche. Um eine PIN zu erraten. Das klingt wie e...

Android-Backups: Google führt Backup-Schalter pro App ein

Wer unter Android ein Backup eingerichtet hat, kannte bisher genau zwei Optionen: alle App-Daten in die Cloud sichern, oder gar keine. Wer ein einzelnes Spiel ausklammern wollte, das einen Großteil des Google-Speicherkontingents frisst, musste das gesamte Backup abschalten. Wer eine sensible App aus der Cloud heraushalten wollte, verlor damit gleichzeitig alles andere. JZ-Überblick (Kurz und knackig): Google führt für Android ein Backup pro App ein: Jede Anwendung bekommt einen eigenen Sicherungs-Schalter. Damit wird die bisherige „Alles-oder-nichts“-Backup-Logik ersetzt: ihr könnt gezielt Apps von der Cloud-Sicherung ausschließen. Die Funktion steckt in den Google-Play-Diensten (Version 26.24) bzw. in der Google-One-App und wird schrittweise ausgerollt, zuerst auf Pixel-Smartphones mit Android 16/17 . Wer das Backup für eine App deaktiviert, spart nicht nur Speicher: bereits gesicherte Daten dieser App werden aus der Cloud gelöscht . S ystemdaten wie SMS, Anruflisten und Geräteein...