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Sicherheitsrisiko am Sperrbildschirm: WhatsApp-Fehler erlaubt Foto-Einblick ohne Entsperrung

Es ist kein Hack. Kein komplizierter Exploit, keine versteckte Entwicklerfunktion, kein Angriff aus der Ferne. Es ist ein Designfehler. Und deshalb ist er so brisant. Der Sicherheitsforscher José Rodriguez hat eine Lücke in WhatsApp öffentlich gemacht, die Meta inzwischen bestätigt hat. Das Szenario ist erschreckend simpel: Ein gesperrtes Android-Gerät erhält einen WhatsApp-Videoanruf. Der Anruf wird direkt vom Sperrbildschirm angenommen. Im Anruf erscheint die Schaltfläche für Effekte und Hintergründe. Über die Option "Foto bearbeiten" oder "Mit Meta AI erstellen" öffnet sich die komplette Fotogalerie: ohne Fingerabdruck, ohne PIN, ohne Muster JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): WhatsApp hat eine schwerwiegende Android‑Lücke: Bei eingehenden Videoanrufen lässt sich die komplette Fotogalerie öffnen, trotz gesperrtem Bildschirm . Der Bug ist extrem einfach ausnutzbar: Ein Wisch zum Annehmen, ein Tipp auf „Effekte“ → Fotobibliothek offen...

Mehrere Passkeys & echtes Passwort: WhatsApp baut die Kontosicherheit aus

Es gibt Updates, die mit Fanfare kommen. Neue Features, neue Designs, neue Namen. Und dann gibt es Updates wie dieses, drei konkrete Änderungen, kein Marketing-Knall, und trotzdem bedeutsamer als vieles, was lauter angekündigt wurde. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): WhatsApp erlaubt ab August 2026 mehrere Passkeys pro Konto, ideal für Nutzer mit iOS‑ und Android‑Geräten. Die zweistufige Verifizierung wird deutlich gestärkt : Aus einer einfachen sechsstelligen PIN wird ein vollwertiges Passwort mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Android‑Nutzer sehen bei unbekannten Anrufen mehr Kontextinfos, etwa Herkunftsland und gemeinsame Gruppen, um Betrugsversuche besser zu erkennen. Einordnung: WhatsApp baut seine Sicherheitslinie aus, weg von Codes, hin zu kryptografischen Schlüsseln und klareren Schutzmechanismen gegen Account‑Übernahmen. WhatsApp stärkt die Kontosicherheit: Nutzer können künftig mehrere Passkeys hinterlegen und die zweistufige Verifizieru...

Aufmerksamkeit per Knopfdruck: WhatsApp rollt @alle-Funktion aus

WhatsApp hat @alle eingeführt. Seit dem 4. August rollt das Update aus, und wer in einem Gruppenchat @alle schreibt, löst eine Benachrichtigung für jedes Mitglied aus, auch dann, wenn der Chat stummgeschaltet wurde. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): WhatsApp führt die neue Gruppenfunktion „@alle“ ein, ein Tag, der alle Mitglieder gleichzeitig benachrichtigt. Anonyme Umfragen mit Endzeit erleichtern Abstimmungen und verhindern endlose Diskussionen. Nebengruppen lassen sich direkt aus bestehenden Chats erstellen, ideal für Planungen ohne den Hauptchat zu überladen. @alle durchbricht Stummschaltungen , kann aber separat deaktiviert werden. Admins behalten Kontrolle in großen Gruppen : Ab 33 Mitgliedern ist @alle nur für Administratoren verfügbar. WhatsApp erweitert seine Gruppenfunktionen: Das neue @alle‑Tag erreicht alle Mitglieder gleichzeitig. Das ist simpel. Es ist auch überfällig. Discord hat @everyone seit Jahren. Telegram hat es. Slack hat es....

Keine App nötig: WhatsApp rollt WA-Web-Calls aus

Wer WhatsApp Web bisher kannte, kannte es als das, was es war: ein Spiegel des Smartphones. Man öffnet den Browser, scannt den QR-Code, und kann Nachrichten schreiben, als wäre es die App. Anrufe? Nicht möglich. Für die musste man zum Telefon greifen. JZ-Überblick (Kurz und knackig): WhatsApp führt Web‑Anrufe ein: Audio‑ und Video‑Calls direkt aus dem Browser, inklusive Gruppenanrufen, Screen‑Sharing und Reaktionen. Neue Call‑Features: Anrufe zwischen Geräten übertragen, Wartelobby („Waiting Room“) für Gruppen‑Calls, schnelle HD‑Videoqualität und Geräuschunterdrückung. Zielgruppe: Menschen, die auf Uni‑Rechnern, Firmen‑Laptops oder im Büro ohne App‑Installation arbeiten. Datenschutz: Web‑Anrufe sind laut WhatsApp Ende‑zu‑Ende‑verschlüsselt, ohne Zeitlimit und ohne Zusatzkosten. Einordnung: WhatsApp macht den Browser zur vollwertigen Kommunikationszentrale und rückt näher an klassische Meeting‑Tools wie Zoom und Teams heran. WhatsApp erweitert Funktionen: Der Messenger führt Web‑An...

Endlich eigenständig: WhatsApp startet echte iPad-App und neue Auto-Funktionen

Es gibt eine Frage, die WhatsApp-Nutzer seit Jahren stellen, und die Meta lange nicht beantwortet hat. Warum muss ein Messenger, der längst auf Desktop, Tablet und im Browser läuft, immer noch an ein Smartphone gekoppelt sein? Warum ist das Telefon die Mutter aller Geräte, ohne die nichts funktioniert? JZ-Überblick (Kurz und knackig): WhatsApp lässt sich jetzt direkt auf dem iPad einrichten, ohne gekoppeltes iPhone im Hintergrund. CarPlay- und Android-Auto-Oberflächen wurden komplett überarbeitet : Nachrichten hören und beantworten, Anrufliste und Favoriten sind nun direkt im Auto verfügbar. PDFs können direkt in WhatsApp geöffnet, markiert und kommentiert werden , vorerst in Web- und Desktop-Version, unterstützt von Adobe Acrobat. Musik aus Apple Music und Spotify lässt sich im Status teilen, ein klarer Social-Media-Move Richtung Instagram-Ästhetik. Meta verfolgt damit einen Kurs: WhatsApp wird zur plattformübergreifenden Kommunikationszentrale , nicht mehr nur zur Handy-App. WhatsA...