Es ist kein Hack. Kein komplizierter Exploit, keine versteckte Entwicklerfunktion, kein Angriff aus der Ferne. Es ist ein Designfehler. Und deshalb ist er so brisant. Der Sicherheitsforscher José Rodriguez hat eine Lücke in WhatsApp öffentlich gemacht, die Meta inzwischen bestätigt hat. Das Szenario ist erschreckend simpel: Ein gesperrtes Android-Gerät erhält einen WhatsApp-Videoanruf. Der Anruf wird direkt vom Sperrbildschirm angenommen. Im Anruf erscheint die Schaltfläche für Effekte und Hintergründe. Über die Option "Foto bearbeiten" oder "Mit Meta AI erstellen" öffnet sich die komplette Fotogalerie: ohne Fingerabdruck, ohne PIN, ohne Muster JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): WhatsApp hat eine schwerwiegende Android‑Lücke: Bei eingehenden Videoanrufen lässt sich die komplette Fotogalerie öffnen, trotz gesperrtem Bildschirm . Der Bug ist extrem einfach ausnutzbar: Ein Wisch zum Annehmen, ein Tipp auf „Effekte“ → Fotobibliothek offen...