Was als „Bürgergeld“ gestartet ist, wird nun offiziell zum „Grundsicherungsgeld“ umgebaut. Die Reform soll schrittweise ab dem 1. Juli 2026 in Kraft treten und bringt für die rund 5,5 Millionen Bezieher massive Verschärfungen mit sich. Die Nullrunde: Weniger Kaufkraft für alle Trotz steigender Preise bleibt das Geld auf dem Konto gleich. Rechnerisch hätte der Betrag eigentlich sinken müssen, aber eine Schutzregelung verhindert das Schlimmste. Single-Regelsatz: Bleibt bei 563 € . Partner: Erhalten weiterhin 506 € . Fakt: Wegen der Inflation ist es trotzdem "weniger". Das Bürgergeld ist Geschichte. Sanktionen: Druck bis zur Obdachlosigkeit Das Prinzip „Fordern“ steht wieder absolut im Mittelpunkt. Wer nicht mitspielt, wird heute deutlich schneller und härter bestraft als früher: Termine: Beim ersten verpassten Termin passiert noch nichts. Aber schon beim zweiten Mal werden die Leistungen für einen Monat um 30 % gekürzt . Total-Ausfall: Wer dreimal unentschuldigt fehlt,...