Direkt zum Hauptbereich

WhatsApp als Browser-Tool: Bald Chatten ohne App-Zwang?

WhatsApp will endlich die Hürde für neue Nutzer senken: Berichten zufolge arbeitet der Messenger an einer Gast-Funktion. Das bedeutet, man kann bald chatten, ohne dass man die App installiert haben oder ein Konto bei Meta besitzen muss.

Das Prinzip ist einfach und extrem praktisch: Du schickst einfach einen Link, dein Gegenüber klickt drauf und landet direkt in einem sicheren Browser Chat. Das kennen wir schon von Skype,Zoom oder Teams, wenn man Leute ohne Account in ein Meeting holt. Damit will WhatsApp vor allem die Leute holen, die bisher wegen der nervigen App Pflicht oder Datenschutzbedenken einen Bogen um den Dienst gemacht haben.

WhatsApp Logo auf einem schwarzen Hintergrund.
WhatsApp soll es bald als "Browser-Tool" geben und damit ohne Anmeldung.

Technisch gesehen soll das über verschlüsselte Web-Sessions laufen. Aber ganz ehrlich? Ich bin skeptisch. Wie will WhatsApp da die Identität prüfen? Und wie sicher ist so eine temporäre Unterhaltung wirklich, wenn sie über den Browser läuft?

Aktuell steckt das Ganze noch in der Beta-Phase. Wenn das Feature so kommt, könnte es aber unsere Kommunikation –privat wie beruflich –echt verändern: Weg von der sturen Rufnummern Pflicht, hin zum schnellen Austausch per Klick. Ich bin gespannt, ob WhatsApp das wirklich so elegant löst, wie sie es versprechen. 




Von: Jonas
Quelle: WABetaInfo
Bildquelle: Alexander Shatov auf Unsplash
JZ-App

Kommentare

  1. Leider ist es derzeit noch nicht möglich, anonym Nachrichten an andere Personen zu senden. Ohne Link. 🫤

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Kommentar

Beliebte Beiträge

Apples Falt-Debüt holpert: Display-Ausfälle beim iPhone Duo bestätigt

Apple hat lange gewartet. Länger als Samsung, länger als Huawei, länger als fast jeder, der in diesem Segment etwas probiert hat. Wer so spät kommt, verspricht damit stillschweigend: Wir machen es besser. Das iPhone Duo kostet rund 2.000 Dollar, es ist das Prestigeprojekt des neuen CEO John Ternus, und nur wenige Tage nach Verkaufsstart muss Apple einräumen, dass etwas nicht stimmt. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Apple bestätigt Displayprobleme beim iPhone Duo , dem ersten auffaltbaren iPhone. Betroffen ist die innere OLED‑Anzeige entlang des Scharniers, Risse, Linien, teils komplette Ausfälle. Apple spricht von einem „kleinen Teil der Geräte“ und bietet kostenlosen Austausch über AppleCare an. Erste Berichte zeigen Schäden nach wenigen Stunden und wenigen Faltvorgängen . Teardowns von iFixit deuten auf einen Konstruktionsfehler im Scharnier , der einen „Stress‑Hotspot“ im Display erzeugt. Einordnung: Der Start des iPhone Duo erinnert an Samsungs Gala...

Geheime Wahl, erzwungene Beichte: CDU-Abgeordnete sollten Abstimmung schriftlich gestehen

Die Wahl war geheim. Das ist ihr Sinn: Niemand soll erklären müssen, wo er sein Kreuz gemacht hat. Und trotzdem sollten CDU-Abgeordnete in Sachsen-Anhalt offenbar genau das tun, und zwar nicht mit einem Handschlag, sondern mit einer eidesstattlichen Versicherung. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Rechtlicher Ausnahmezustand: CDU‑Abgeordnete in Sachsen-Anhalt sollten eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben, dass sie bei den geheimen Präsidiumswahlen Anfang Oktober nicht für die AfD‑Kandidaten gestimmt haben Die Betroffenen: Bei der Wahl wurde Tobias Rausch (AfD) zum bundesweit ersten AfD-Landtagspräsidenten und Hans‑Thomas Tillschneider (AfD) zum Vizepräsidenten gewählt. Beide erhielten mehr Stimmen, als AfD und BSW Sitze haben. Urheber-Streit: Fraktionschef Sven Schulze dementiert eine Beteiligung der Spitze: „Das kommt weder von mir noch aus dem Fraktionsvorstand.“ Berichten zufolge brachte ein Abgeordneter das Papier ein, um die Fraktion vom „Übe...

Galaxy S27 Leaks: Mehr Hardware, mehr KI und die alte Frage, wofür eigentlich

Samsung hat zum S27 noch nichts bestätigt. Das ist bei Samsung ungefähr so aussagekräftig wie ein Wetterbericht im Januar, denn die Leaks sind dieses Mal ungewöhnlich einheitlich. Was sich da zusammensetzt, ist kein Spektakel, aber ein paar Details sind interessant. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung) : Release-Zeitraum: Januar-Februar 2027 wahrscheinlich. Line-up: Vier Modelle: S27, S27+, S27 Ultra, S27 Pro (neues Kompakt‑Flaggschiff). Chips: Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro für Ultra & Pro; Exynos 2700 in einigen Regionen für S27/S27+. Kameras: Neue Sony‑Sensoren für Standardmodelle möglich. Displays: Hardware‑Privacy‑Display soll auf mehr Modelle ausgeweitet werden. Akkus: Größere Akkus erwartet, aber nicht für alle Modelle. Software: Android 17 + One UI 9.0, bis zu sieben Jahre Updates. Preise: Noch keine Leaks, erneuter Anstieg möglich. Die Galaxy‑S27‑Serie rückt näher: Samsung testet neue Kamerasensoren und überarbeitet das Design seiner Flag...

Sicherheitsrisiko am Sperrbildschirm: WhatsApp-Fehler erlaubt Foto-Einblick ohne Entsperrung

Es ist kein Hack. Kein komplizierter Exploit, keine versteckte Entwicklerfunktion, kein Angriff aus der Ferne. Es ist ein Designfehler. Und deshalb ist er so brisant. Der Sicherheitsforscher José Rodriguez hat eine Lücke in WhatsApp öffentlich gemacht, die Meta inzwischen bestätigt hat. Das Szenario ist erschreckend simpel: Ein gesperrtes Android-Gerät erhält einen WhatsApp-Videoanruf. Der Anruf wird direkt vom Sperrbildschirm angenommen. Im Anruf erscheint die Schaltfläche für Effekte und Hintergründe. Über die Option "Foto bearbeiten" oder "Mit Meta AI erstellen" öffnet sich die komplette Fotogalerie: ohne Fingerabdruck, ohne PIN, ohne Muster JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): WhatsApp hat eine schwerwiegende Android‑Lücke: Bei eingehenden Videoanrufen lässt sich die komplette Fotogalerie öffnen, trotz gesperrtem Bildschirm . Der Bug ist extrem einfach ausnutzbar: Ein Wisch zum Annehmen, ein Tipp auf „Effekte“ → Fotobibliothek offen...