Im August 2026 schlug ein SpaceX Teil auf dem Mond ein. Einfach so, ungeplant. Der Einschlag reiht sich in rund 3.000 menschengemachte Objekte, die sich inzwischen in Mondnähe befinden: alte Sonden, Trümmerteile, verlorene Komponenten, Booster, die niemand mehr braucht und niemand mehr verfolgt. JZ-Überblick (Kurz und knackig - Geprüfte KI-Zusammenfassung): Der Mond wird zunehmend zur Müllhalde der Raumfahrt, rund 3.000 menschengemachte Objekte befinden sich bereits in Mondnähe. Raketenstufen schlagen unkontrolliert ein , zuletzt eine vier Tonnen schwere Falcon‑9‑Stufe im August 2026. Das Weltraumrecht ist lückenhaft: Der Weltraumvertrag von 1967 verbietet Kontamination, definiert aber keine Regeln für Müllablagerungen am Mond. UN und Experten warnen: Ohne neue internationale Regeln drohen wissenschaftliche Experimente, Instrumente und künftige Mondmissionen durch Staubwolken und Trümmer gefährdet zu werden. Einordnung: Der Mond wird zum nächsten Schauplatz des globalen Müllproble...