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Entwarnung aus dem All: Der Mond-Asteroid zieht vorbei!

Der Asteroid mit dem Namen „2024 YR4“ galt zeitweise als einer der gefährlichsten Himmelskörper der letzten Jahrzehnte. Noch vor Kurzem lag die Wahrscheinlichkeit, dass dieser rund 60 Meter große Brocken im Dezember 2032 auf dem Mond einschlägt, bei etwa 4 Prozent.

Was ist passiert?

Neue Daten, neue Sicherheit: Dank extrem präziser Beobachtungen mit dem James-Webb-Weltraumteleskop im Februar konnten die Experten die Flugbahn jetzt exakt berechnen.

Das Ergebnis: Der Asteroid wird den Mond im Dezember 2032 in einem Sicherheitsabstand von über 20.000 Kilometern passieren. Ein Einschlag ist damit nach aktuellem Stand endgültig vom Tisch.
Ein leuchtender Vollmond ist inmitten von dunklen, diffusen Wolkenschichten am nächtlichen Himmel zu sehen. Die Wolken wirken um den Mond herum bläulich bis violett aufgehellt.
Aufatmen im All: Der Asteroid „2024 YR4“ wird den Mond im Dezember 2032 sicher passieren.


Warum war das so ein Thema?

Für Wissenschaftler wäre ein Einschlag zwar ein faszinierendes „kosmisches Feuerwerk“ gewesen, das Material vom Mond bis zur Erde hätte schleudern können. Aber für die Raumfahrt-Missionen (wie die Artemis-Projekte der NASA) wäre so ein unvorhersehbares Ereignis natürlich ein massives Sicherheitsrisiko gewesen.

Meinung: Ich bin froh, dass wir uns das kosmische "Feuerwerk" sparen können.Stell dir vor, wir hätten 2032 hier alle in den Himmel gestarrt und die NASA hätte nicht gewusst, ob ihre Hardware auf dem Mond noch sicher ist. Dass wir jetzt diese Klarheit haben, ist ein riesiger Triumph für die moderne Teleskop-Technik: einfach mal eben einen „Staubfleck“ in der Leere so präzise zu vermessen, dass wir für die nächsten Jahre sicher sind.





Von: Jonas 
Quelle: Spektrum.de, Scinexx
Bildquelle: Ganapathy Kumar auf Unsplash
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